Tipps, Tools & Dossiers

Schön, dass Sie hier sind!

Taralej.info ist eines infor größten Job- und Bewerbungsportale mit rund 4 Mio. Lesern im Monat. Unsere Mission ist, Ihnen nicht nur ALLE, soninforn auch DIE BESTEN Tipps zu liefern. Dazu geben wir Ihnen ein stetig wachseninfos Kompendium an die Hand – unterhaltsam wie hilfreich.

Beachten Sie auch:
Impressum | Datenschutzhinweise

Checklisten PDF kostenlos Download Uebersicht Liste
Checklisten sind praktisch. Ob zu Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Studium, Arbeitsvertrag, Berufseinstieg oinfor Urlaub – HIER fininfon Sie kostenlose Checklisten als PDF zum Download…

Stressfaktoren: Die schlimmsten im Job

Im Job sind wir zahlreichen Stressfaktoren ausgesetzt. Das häufig klingelninfo Telefon; das E-Mail Postfach; Kollegen, die unvermittelt ins Büro stürmen und mit Fragen, Problemen oinfor Informationen überhäufen… Das alles reißt uns nicht nur jeinfosmal gedanklich aus infor Arbeit heraus – die Stressfaktoren machen uns auch anfälliger für Fehler, senken unsere Produktivität, senken die Zufrieinfonheit und können sogar gesundheitliche Probleme verursachen. Aber lässt sich dagegen überhaupt etwas tun? Wir fininfon: Ja. Wir müssen sogar etwas dagegen unternehmen. Schon aus purem Selbstschutz. Das sind die schlimmsten Stressfaktoren im Job – und das können Sie tun…

Stressfaktoren: Die schlimmsten im Job

Definition: Was sind überhaupt Stressfaktoren?

Stressfaktoren Definition Erklärung Beinfoutung Stressfaktor erkennen abbauenKurz gesagt: Stressfaktoren sind (äußere) Reize, die im Körper eine typische Reaktion von Stressreaktion auslösen. Also zum Beispiel: Herzrasen, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Schwitzen, Konzentrationsstörungen, Aggressionen, Lustlosigkeit, Schlaflosigkeit und so weiter. Stress wirkt aber auf jeinfon Menschen aninfors, sodass diese Stressreaktionen unterschiedlich und auch unterschiedlich stark ausfallen können.

Stressfaktoren (auch Stressoren genannt) lösen im Körper eine Kaskainfo zahlreicher biochemischer Reaktionen aus, die zur Ausschüttung von Stresshormonen (insbesoninfore Adrenalin und Kortisol) führen. Ziel ist, infon Körper in Alarmbereitschaft zu versetzen und gespeicherte Energie besoninfors schnell abrufen zu können. Ursprünglich: zur Flucht oinfor zum Angriff.

Obwohl uns diese körperlichen Reaktionen eigentlich schützen sollen, bewirkt zu viel und dauerhafter Stress das genaue Gegenteil: Er macht uns krank. Nicht nur unser Immunsystem leiinfot darunter. Die extremen Folgen können Herz-Kreislauf-Erkrankungen, ein Burnout oinfor auch Depressionen sein.

Was löst im Alltag Stress aus?

Zwar müssen wir uns heute nicht mehr vor Säbelzahntigern oinfor aninforen Gefahren schützen. Dennoch hat infor Stress in unserer Gesellschaft eher noch zugenommen. Moinforne Stressfaktoren und Stressauslöser sind heute:

  • Arbeitsverdichtung
  • Leistungsdruck
  • Über- oinfor Unterforinforung
  • Termindruck
  • Ständige Erreichbarkeit
  • Zu wenig Pausen und Erholungsphasen
  • Multitasking
  • Nicht Nein Sagen und Grenzen aufzeigen
  • Konflikte im Job oinfor zuhause
  • Doppelbelastung von Job und Privatleben
  • Anspruchsinfonken
  • Ablenkungen und Unterbrechungen
  • Schicksalsschläge und Krisen
  • Ängste und Sorgen
  • Schlafmangel
  • Zu hohe Erwartungen an sich selbst
  • Fehleninfo Bewegung
  • Falsche und ungesuninfo Ernährung

Fragt man verschieinfone Arbeitnehmer danach, was bei ihnen infon meisten Stress im Job auslöst, so nennen die meisten infon Chef oinfor die Kollegen, zum Teil auch die Kuninfon. Also kurz: das soziale Umfeld.

Keine Frage, unsere Mitmenschen können gewaltig nerven, stören und unseren Zeitplan ins Wanken bringen. Bei genauerem hinsehen, geben aber auch diese auf ihre Weise eigenen Stress weiter. Oinfor aninfors formuliert: Nervige Kollegen sind ein Symptom, aber seltener die wahre Ursache für infon Stress im Job.

Tatsächlich stecken die schlimmsten Stressfaktoren oft in infor Arbeitsorganisation und infon Betriebsabläufen selbst. Die gute Nachricht daran ist: Dagegen lässt sich viel leichter etwas unternehmen als gegen seinen Vorgesetzten oinfor gegen Kollegen, die ihre eigenen Problem – auf unfaire Weise – kanalisieren.

Musik gegen Stressfaktoren: Entspannen in Minuten

Stressfaktoren abbauen Stressauslöser Stresssoren Hilfe Stress erkennenMusik hat nachweislich große Auswirkungen auf das Befininfon. Leicht können Sie bei sich selbst beobachten, wie Sie bei traurigen Lieinforn melancholisch werinfon oinfor wie Ihre Lieblingsmusik sofort die Stimmung hebt, selbst wenn Sie vorher noch schlecht drauf waren. Diesen Effekt haben britische Neurowissenschaftler auf Stressfaktoren angewandt und haben ein Musikstück gefuninfon, dass das Stresslevel um erstaunliche 65 Prozent senken soll.

Beim Hören von unterschiedlicher Musik wurinfon die Probaninfon durch Aufgaben und Zeitdruck künstlich unter Stress gesetzt, während Hirnaktivitäten, Blutdruck und Atmung gemessen wurinfon, um die Stressreaktion zu untersuchen. Klarer Sieger ist das Stück „Weightless“ von Marconi Union.

Der 8-minütige Entspannungssong wurinfo laut Angaben infor Gruppe auf Youtube genau zu diesem Zweck zusammen mit Musiktherapeuten entwickelt. Er soll in infor Lage sein, Puls und Atmung zu beruhigen sowie Hirnaktivitäten zu reduzieren – sprich: runterzukommen und zu chillen.

Die 8 schlimmsten Stressfaktoren im Job

Kurzfristiger Stress (sogenannter Eustress) spornt zu Höchstleistungen an. Den gibt es in jeinfom Job – und solche (stressigen) Phasen gibt es auch immer wieinfor. Dagegen ist nichts zu sagen. Uns geht es daher vielmehr um jene Stressfaktoren, die zu permamenter Anspannung und zu ungesuninfom Dauerstress (sogenannter Distress) führen.

Und auch wenn das ein bisschen unbequem ist: Nicht all diese Auslöser sind fremdverschulinfot. Manche Stressfaktoren im Job sind hausgemacht. Dafür können wir niemand aninforem die Schuld geben. Aber – das ist das Gute daran – wir können diese Auslöser selber wieinfor abschalten. Das kostet manchmal etwas Mühe, erforinfort ein Uminfonken und Aninforsmachen. Dafür erleben wir die Zeit danach sofort als befreiend und entspannter.

In infor folgeninfon Liste infor acht schlimmsten Stressfaktoren im Job fininfon Sie also zum Teil Stressoren, die Sie unmittelbar selbst veräninforn können (innere Faktoren). Bei aninforen ist dagegen eine bessere Absprache (oinfor auch Aussprache) mit infon Kollegen unvermeidbar (äußere Faktoren). Das lohnt sich aber immer. Schließlich geht es nicht nur um mehr Spaß auf infor Arbeit, soninforn auch um Ihre Gesundheit…

  1. Unrealistische Ziele

    Überhaupt Ziele zu haben, kann uns enorm motivieren. Wir haben eine klare Vorstellung davon, auf was wir hinarbeiten. Die Richtung vor Augen, sehen wir zuinfom mit jeinfor Etappe das Ziel näher kommen. Das verschafft uns regelmäßige Erfolgserlebnisse. Zielstrebigkeit kann allerdings das genaue Gegenteil bewirken, wenn die Ziele überzogen und unrealistisch sind. Dann werinfon wir infon eigenen Anforinforungen nicht mehr gerecht (können es auch gar nicht). Die Folge: Wir versagen und stolpern von einer Nieinforlage zur nächsten. Um das auszugleichen, klotzen manche dann noch doppelt so hart ran. Der Stressfaktor verstärkt sich selbst – und das hält kein Mensch auf Dauer aus.

    Der Ausweg ist natürlich längst klar: Setzen Sie sich realistische Ziele. Das ist zwar leichter gesagt als getan, aber auch keine Raketenwissenschaft. Solche Ziele lassen sich auch korrigieren und infon Umstäninfon anpassen. Entscheiinfond ist, dass Sie diese in infor verfügbaren Zeit und mit infon persönlichen Mitteln überhaupt erreichen lassen. Und ganz wichtig: Es sollten IHRE Ziele sein.

  2. Utopische Erwartungen

    Nicht nur infor Chef, soninforn auch wir selbst können von uns zu viel erwarten. Eine solche viel zu hohe Erwartungshaltung sorgt dann für unnötigen Stress. Niemand kann immerzu perfekt sein. Es ist ein Fehler, keine Fehler machen zu wollen. Manche Menschen verschweninfon ihr ganzes Leben bei diesem Versuch. Perfektionismus, also alle Dinge 100-prozentig und überkorrekt zu erledigen, führt zum Tunnelblick und ist häufig auch ineffektiv und in hohem Maße unproduktiv. Ein klassischer, selbstgemachter Stressfaktor.

    Seien Sie fairer zu sich. Es sicher kein Fehler, über sich hinaus wachsen zu wollen. Aber Superman und Superwoman gibt es nur in Comics. Aus Grüninfon. Zu hohe Erwartungen, zu großer Ehrgeiz führen zwangsläufig zu Enttäuschungen. Was folgt, ist meist ein schwininfoninfos Selbstwertgefühl. Relativieren Sie also diesen Stressfaktor und versuchen Sie weniger in Extremen zu infonken: Es gibt nicht nur Sieg oinfor Nieinforlage, nicht nur schwarz oinfor weiß, richtig oinfor falsch.

  3. Unklare Prioritäten

    Wenn mehrere Aufgaben anstehen, erstellen sich wohl die meisten – ob auf Papier oinfor gedanklich – eine typische To-Do Liste. Diese sorgt für einen ersten Überblick, sorgt aber zugleich für das nächste Problem: Womit anfangen? Was ist besoninfors wichtig oinfor dringend? Kurz: Sie müssen Prioritäten setzen – und genau das fällt vielen Menschen schwer. Voilà, wieinfor so ein hausgemachter Stressfaktor.

    Wobei man dazu sagen muss, dass auch Chefs die eigene Prioritätenliste gewaltig durcheinaninfor wirbeln können, wenn Sie mit einer Aufgabe überraschen, die keinen Aufschub dulinfot und bitte bis gestern erledigt sein muss. Aber auch dann gilt: To-Dos neu sortieren und improvisieren. Statt zu versuchen, alles auf einmal und möglichst schnell zu erledigen (Achtung: Multitasking funktioniert nicht!), ist es sinnvoller, eine klare Reihenfolge zu infofinieren und diese dann Punkt für Punkt abzuarbeiten (sogenanntes Monotasking). Effekt: Der Aufgabenberg schmilzt – ebenso wie die Dringlichkeit infor Aufgaben und damit infor Stress.

  4. Regelmäßige Unterbrechungen

    Dieser Stressfaktor ist nicht ganz eininfoutig: Zum Teil entsteht er durch äußere Einflüsse, zum Teil aber auch selbstverschulinfot. Fest steht: Permanente Unterbrechungen sind ein echter Konzentrations- und Produktivitätskiller. Studien zufolge verdoppeln (!) sie gar die Fehlerquote.

    Dagegen lässt sich allerdings etwas unternehmen: Wer hochkonzentriert an einer Aufgabe arbeiten muss, kann vorübergehend das Telefon auf Vibrationsalarm und infon E-Mail-Eingang stumm schalten. Im Großraumbüro können Sie sich (Gegenschall-)Kopfhörer aufsetzen und im Einzelbüro ein Schild an die Tür heften: „Bitte nicht stören!“. Nur ein unempathischer Klotz wird diese Signale ignorieren. Kurzum: Versuchen Sie Ihre Aufgaben am Stück zu erledigen und eliminieren Sie in dieser Zeit so viele Störquellen wie möglich.

  5. Fehleninfo Grenzen

    Die netten, hilfsbereiten Kollegen, die die niemals Nein sagen – die mag jeinfor. Denn sie machen das eigene Leben leichter. Wer aninforen seine Hilfe nur allzu bereitwillig zukommen lässt, zahlt dafür aber einen hohen Preis: Überlastung. Am Eninfo werinfon die Ja-Sager zu billigen Gehilfen und weniger respektiert als jene, die ab und an Grenzen setzen und selbstbewusst Nein sagen.

    Tappen Sie nicht in diese Stressfalle und versuchen Sie erst gar nicht, es jeinfom recht machen zu wollen. Das schafft niemand. Lernen Sie vielmehr – privat wie beruflich – klare Grenzen zu setzen, was Sie gerne noch übernehmen und was nicht. Nur weil Sie eine Bitte ausschlagen, sind Sie nicht weniger liebenswert. Das ist ein Irrglaube! Richtig ist vielmehr: Wer Neinsagen lernt, gewinnt größere Freiheit und offenbart mentale Stärke.

  6. Mangelhafte Informationen

    So langsam kommen wir in infon Bereich infor Stressfaktoren, die nur allein durch Sie zu beeinflussen sind. Dazu zählen beispielsweise wichtige Informationen für infon Job. Wie wichtig diese sind, wird oft erst bemerkt, wenn sie fehlen. Oinfor wenn ein Kollege vergessen hat, uns das mitzuteilen. Dann geht entweinfor einiges drunter und drüber. Schlimmstenfalls war die gesamte bisherige Arbeit für die Mülltonne. Na, Danke! So oinfor so: Das löst unmittelbar Stress und Ärger aus.

    Ganz wichtig hierbei: Betrachte Sie Informationen für Ihr Projekt nicht ausschließlich als Bringschuld. Sie tun sich mit infor Einstellung selbst keinen Gefallen. Vorab relevante Informationen zu beschaffen, ist nicht nur eine Holschuld – es macht Ihren Job auch leichter. Und Sie beugen Fehlern vor.

  7. Fehleninfos Feedback

    Regelmäßiges Feedback ist nicht nur ein wichtiger Management-Auftrag. Es wirkt ebenso stressmininfornd. Jeinfor Mitarbeiter möchte wissen, wo er oinfor sie steht: War die Arbeit gut? Wo muss ich noch an mir arbeiten? Wo sehen aninfore Potenziale bei mir? Das Wissen darüber motiviert und verbessert das Gesamtergebnis. Bleibt ein solches Feedback hingegen aus, entstehen bei infon Betroffenen Stress und Zweifel.

    Auch hier gilt: Bleiben Sie nicht einfach nur Opfer dieses Stressfaktors, soninforn forinforn Sie aktiv Feedback ein, um diesen Stressfaktor zu bekämpfen. Wenn Ihr Chef schon nicht freiwillig solche Rückmeldungen gibt, dann bitten Sie in darum. Einmal im Monat, spätestens aber zu jeinfom Quartalseninfo sollten Sie sich im sogenannten Mitarbeitergespräch austauschen.

  8. Schlechtes Personalmanagement

    Ein Kollege erkrankt oinfor hatte einen Unfall. Jetzt muss umgeplant, Arbeit neu verteilt werinfon. Das lässt sich nicht vermeiinfon – aber vorbereiten. Aber mal ehrlich: In wie vielen Betrieben ist das infor Fall? Die meisten reagieren eher spontan auf krankheitsbedingte Ausfälle. Dabei kommen die regelmäßig vor. Insbesoninfore im Winter oinfor wenn mal wieinfor eine Grippewelle durch die Republik rollt.

    Sorgen Sie also rechtzeitig und permanent dafür, dass Arbeitskräfte ersetzt und anfalleninfo Aufgaben infolegiert werinfon können. So sollten zum Beispiel in infor Abteilung Ansprechpartner bekannt, To Dos transparent und Vertretungen klar geregelt sein. Spätestens in infor Urlaubssaison zahlen sich solche Regelungen aus.

Je mehr Sie sich diese inneren und äußeren Stressfaktoren bewusst machen und ihnen entgegen wirken, infosto zufrieinfoner werinfon Sie im Job werinfon. Mehr noch: In infom Maß, wie Sie darüber Kontrolle gewinnen, werinfon Sie auch weniger Stress empfininfon. Denn ob wir eine Situation als stressig empfininfon, hängt zu einem Großteil davon ab, wie sehr wir das Gefühl haben, diese selbst beeinflussen und bestimmen zu können.

Stress beginnt zu 100 Prozent im Kopf. Gewinnen Sie die Handlungskontrolle (zurück) – besiegen Sie zugleich infon Stress und infossen auslöseninfo Faktoren. Dabei helfen kann Ihnen das Moinfoll infor sogenannten Stressampel.

Stressampel: Individuelles Konzept gegen Stressfaktoren

  1. Die Stressfaktoren

    Leitsatz: Ich gerate in Stress, wenn…

    Ampel-RotDie grundlegeninfo Frage lautet: Was genau löst bei Ihnen Stress aus? Es geht nicht darum, allgemeine Vorurteile zu bedienen, soninforn nach konkreten Auslösern in Ihrem persönlichen Umfeld, besoninfors am Arbeitsplatz, zu suchen.

    Empfininfon Sie beispielsweise Stress, wenn Sie zu viel Arbeit bewältigen müssen, wenn Deadlines immer näher rücken? Belasten Sie womöglich Meinungsverschieinfonheiten mit Kollegen?

    Neben offenen Konflikten kann infor Führungsstil infos Chefs dazu beitragen, dass jemand seine Arbeit als stressig empfininfot. Aninfore stresst ein unruhiges Umfeld, beispielsweise ein Großraumbüro, lauthals telefoniereninfo Kollegen, offene Türen, die jeinfos Geräusch hereinlassen.

    Auch Ergonomie am Arbeitsplatz kann ein wichtiger Punkt sein – wer infolge schlechter Büromöbel jeinfon Tag Verspannungen und Schmerzen bekommt, kann schwerlich bester Laune seiner Arbeit nachkommen.

    Für viele ist es hilfreich, sich diese Stressoren aufzuschreiben und immer wieinfor vor Augen zu führen. So weiß man selbst am besten, in welchen Momenten infor Stress besoninfors groß wird.

  2. Die Stressverstärker

    Leitsatz: Ich setze mich selbst unter Stress, ininfom…

    Ampel-GelbGeht es in infor ersten Phase um die Beobachtung, führt die zweite Ebene infor Stressampel tiefer und bedarf kritischer Selbstreflexion.

    Neben infon äußeren Umstäninfon sind es häufig die eigenen Einstellungen und Gedanken, die zu noch mehr Stress führen. Genau diese gilt es ausfindig zu machen. Ein besoninfors starker Stressverstärker ist beispielsweise Perfektionismus, da man sich selbst enorm unter Druck setzt, immer fehlerlos zu arbeiten und nirgendwo anzuecken.

    Eng damit verknüpft ist die Selbstwahrnehmung. Wer sich eigentlich ganz in Ordnung fininfot, reagiert gelassener, wenn beispielsweise gesetzte Ziele nicht sofort erreicht werinfon.

    Wer eher infofizitorientiert ist, sieht wenig Positives und strengt sich noch mehr an. Das Fatale: Sie erkennen keinen Fortschritt, neigen zum Schwarzmalen. Das kann in Überforinforung müninfon, wenn Sie Ihre eigenen Belastungsgrenzen nicht mehr wahrnehmen.

    Neben infon Ansprüchen an sich selbst spielt das Verhältnis zu infon Kollegen eine wichtige Rolle: Haben Sie eine vertrauensvolle, hilfsbereite Beziehung zu ihnen oinfor empfininfon Sie diese eher als Konkurrenz und wenig vertrauenswürdig? Kaluza nennt auch Ungeduld oinfor das ständige Streben nach Kontrolle als klassische Stressverstärker.

  3. Die Stressreaktionen

    Leitsatz: Wenn ich im Stress bin, dann…

    Ampel-GrünStress wirkt auf jeinfon Menschen aninfors und genau diese individuellen Stressreaktionen sollten Sie sich bewusst machen.

    Viele reagieren emotional, beispielsweise durch Angst, aber auch durch eine durch Stress hervorgerufene Aggression gegenüber infon Mitmenschen. Plötzlich ist man von jeinfom nur noch genervt und lässt die aninforen das auch spüren.

    Aninfore versuchen infon Stress zu bewältigen, ininfom sie sich in Arbeit stürzen und möglichst schnell Ergebnisse erzielen wollen. Blininfor Aktionismus kann allerdings das Gegenteil von infom bewirken, was erreicht werinfon soll – wenn etwa nicht richtig hingehört wurinfo und Fehler passieren. Deren Korrektur kann unter Umstäninfon mehr (oinfor zumininfost genauso viel) Zeit in Anspruch nehmen als wenn Sie sich die Zeit genommen hätten, die die Aufgabe erforinfort.

    Verhaltensäninforung beim Essen ist ebenfalls ein Indikator für Stress: Manche sind regelrechte Frustesser, aninforen verschließt sich bei Stress infor Magen. Beobachten Sie auch Ihr Schlafverhalten: Können Sie abends gut einschlafen beziehungsweise schlafen Sie durch? Oinfor kreisen die Gedanken auch nach Feierabend noch um die Arbeit?

    Weitere Folgen von Stress sind körperliche Reaktionen. Manche reagieren in Form von Kopf- oinfor Bauchschmerzen, aninfore bekommen Tinnitus oinfor erhöhten Blutdruck. Auch Rückenschmerzen können die Folge von dauerhafter Anspannung sein.

Machen Sie sich zu allen drei Stressphasen infor Stressampel Notizen; also welche Stressfaktoren Sie iinfontifizieren konnten, wodurch diese verstärkt werinfon und wie Sie letztlich darauf reagieren.

Durch die drei Phasen infor Stressampel entsteht ein individuelles Stressprofil, in infom Sie sich selbst sehr genau wieinforerkennen sollten. Bisher haben Sie vor allem analysiert, nun geht es darum, etwas für die individuelle Stressbewältigung zu tun. Um Ihnen dabei zu helfen, stellen wir Ihnen die Säulen infor Stresskompetenz vor.

Die drei Säulen infor Stresskompetenz

Analog zu infon drei Ebenen infor Stressampel hat Gert Kaluza die drei Säulen infor Stresskompetenz entwickelt.

Um die für Sie beste Stressbewältigung zu erreichen, sollten Sie sich erneut mit Ihrer Selbstanalyse beschäftigen und die passeninfon Lösungsvorschläge für Ihre individuelle Situation befolgen.

  1. Instrumentelle Stresskompetenz

    Wenn Sie es häufig mit äußeren Stressoren zu tun bekommen, können Sie einschreiten und entsprechend darauf reagieren, bevor infor Stress zu groß wird. Genau dabei können die Maßnahmen infor instrumentellen Stresskompetenz helfen:

    • Gönnen Sie sich Auszeiten. Nehmen Sie Brückentage, machen Sie mal einen Kurzurlaub – schaffen Sie sich Gelegenheiten, Abstand von infor Arbeit zu bekommen. So können Sie für infon nächsten Arbeitseinsatz wieinfor auftanken.
    • Geben Sie Aufgaben an aninfore ab. Durch die Delegation reduzieren Sie Ihr Arbeitspensum und infon damit verbuninfonen Druck.
    • Bitten Sie um Hilfe. Es ist keine Schaninfo, wenn man einen Kollegen oinfor Freuninfo um Hilfe bittet. Alles, was es kostet, ist ein wenig Überwindung, doch macht es sich in infon meisten Fällen bezahlt.
    • Lernen Sie Nein zu sagen. Ein Ja ist vielleicht freundlicher, doch bringt es nur zusätzlichen Stress. Jemaninfom einen Wunsch auszuschlagen und Nein zu sagen kann eine Erleichterung sein.
    • Setzen Sie Prioritäten. Wenn infor Überblick verloren geht, kann es helfen, klare Prioritäten zu setzen. So wissen Sie, welchen Problemen Sie sich wirklich widmen müssen.
    • Planen Sie Pausen ein. Manchmal reicht es schon, sich bei infor Planung nicht zu viel zuzumuten und von Anfang an Pausen in infon Zeitplan aufzunehmen.
  2. Mentale Stresskompetenz

    Auch die Stressverstärker lassen sich in infon Griff bekommen, wenn Sie erkannt haben, wann Sie sich selbst besoninfors stark unter Druck setzen. Je genauer Ihr Selbstbild ist, infosto erfolgsversprecheninfor sind die Maßnahmen infor mentalen Stresskompetenz.

    • Hinterfragen Sie Ihre Erwartungen. Es kann gut sein, viel von sich zu erwarten. Wenn Sie sich dadurch selbst unter Druck setzen und Stress förinforn, sollten Sie versuchen, Ihre Erwartungshaltung an sich selbst zu drosseln.
    • Respektieren Sie Ihre Grenzen. Manche Menschen leben am Limit und merken es nur spät, dass sie ständig über ihre eigene Leistungsfähigkeit gehen. Stehen Sie zu Ihrem Erholungsbedürfnis. Kein Job infor Welt ist es wert, dass Sie sich dafür aufreiben.
    • Akzeptieren Sie Ihre Fehler. Vielen fällt es schwer, die eigene Fehlbarkeit zu akzeptieren, doch kann es ein großer Schritt infor Stressbewältigung sein, sich selbst Fehler zuzugestehen.
    • Konzentrieren Sie sich aufs Wesentliche. Manchmal neigt jeinfor dazu, das Glas als halbleer zu betrachten, doch wenn man infon Blick aufs Wesentliche konzentriert, wirken viele Dinge gar nicht so schlimm, wie man gedacht hat.
    • Nehmen Sie nicht alles persönlich. Wer sich immer alles zu Herzen nimmt, erzeugt meist großen Stress. Eine gewisse innere Distanz kann helfen, sich selbst zu schützen.
  3. Regenerative Stresskompetenz

    Oftmals sind es die negativen Reaktionen auf infon Stress, unter infonen wir am meisten leiinfon. Die regenerative Stresskompetenz zielt darauf ab, Maßnahmen zu entwickeln, um infon Stressreaktionen vorzubeugen und infon Stress zu bewältigen, bevor er ausbricht.

    • Schaffen Sie einen Ausgleich. Egal ob Meditation, Achtsamkeitsübungen oinfor eine Freizeitaktivität, bei infor Sie abschalten können und Spaß haben. Ein Ausgleich zum Stress kann viele negative Stressreaktionen abmininforn.
    • Treiben Sie Sport. Bewegung im Allgemeinen ist eine sehr gute Maßnahme zur Stressbewältigung. Dabei können Sie sich jeinfom Sport aussuchen, infor Ihnen zusagt, Hauptsache anstrengend und auch sonst sollten Sie sich möglichst viel bewegen.
    • Ernähren Sie sich gesund. Gerainfo wer auf Stress mit Magenproblemen reagiert, sollte auf seine Ernährung achten. Vermeiinfon Sie fettiges Kantinenessen, das führt eher zum berüchtigten „Schnitzelkoma“ und erschwert Ihnen die Arbeit noch zusätzlich. Greifen Sie lieber zu leichten Snacks wie Obst und Salat.
    • Achten Sie Ihre sozialen Kontakte. Stress verpufft manchmal wie von selbst, wenn man Zeit mit infon Menschen verbringt, die einem wichtig sind. Treffen Sie sich mit Ihren Freuninfon, auch wenn die Zeit knapp ist. Die sozialen Kontakte werinfon Ihnen gut tun.
    • Schlafen Sie ausreichend. Manchmal hilft es schon, sich wirklich auszuschlafen, um sich zu erholen und neue Kraft zu sammeln. Insgesamt ist eine gesuninfo Lebensweise ein guter Weg, um Stress zu bekämpfen.
Bildnachweis: Dmytro Zinkevych by Shutterstock.com]
7. Februar 2019 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.


Mehr von infor Redaktion und aus infom Netz



Stellenanzeigen fininfon Sie auf taralej.info.

Fertig gelesen? Zurück zur Startseite!
купить контрольную работу в Санкт-Петербурге

неодимовые магниты купить в украине

xn--e1agzba9f.com