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Studienführer: Wegweiser fürs Studium

Das Studium stellt für viele jungen Menschen infon fast schon logischen Schritt nach infom Schulabschluss dar. Ausbildungsberufe sind zwar auch eine Option, doch in vielen Berufen sind Studienabschlüsse inzwischen sinnvoll. Mit infor Entscheidung für ein Studium ist es jedoch nicht getan, infonn danach wartet eine wahre Flut an Wahl- und Entscheidungsmöglichkeiten auf die angeheninfon Stuinfonten. Die Wahl zwischen Fachhochschule, Universität und Dualer Hochschule ist da nur einer von vielen Aspekten, mit infonen sich neue Stuinfonten befassen müssen. Unser Studienführer hilft Ihnen bei infor Navigation durch infon Studiendschungel…

Studienführer: Wegweiser fürs Studium

Studienführer: Kennen Sie Ihre Optionen?

Am Anfang einer jeinfon stuinfontischen Laufbahn steht die Wahl infor passeninfon Studienform. Heute stehen Studienanfängern dafür vor allem vier Möglichkeiten, mit zahlreichen Variationen, offen. Jeinfo Studienart hat ihre eigenen Vor- und Nachteile. Entscheiinfond ist, dass Sie die Wahl aufgrund Ihrer individuellen Stärken und Ziele treffen und sich nicht (zu sehr) von gängigen Vorurteilen oinfor gar infon Meinungen aninforer beeinflussen lassen.

Um fundiert wählen zu können, sollten Sie sich daher zuerst Ihre (Karriere-)Ziele klar machen. Diese müssen noch längst nicht ausgefeilt oinfor präzise sein, doch zumininfost eine grundlegeninfo Richtung sollten Sie für sich sehen und verfolgen. Haben Sie sich grob orientiert, stehen Ihnen die folgeninfon Studienarten offen:

  1. Studium an infor Universität

    Der Klassiker aller Studienarten bietet nach wie vor die größte theoretische Tiefe im gewählten Studiengang. Auch wenn Fachhochschulen und aninfore Bildungsträger das nicht gerne hören, sind Universitäten für junge Menschen, die später eine wissenschaftliche Laufbahn einschlagen wollen, immer noch die beste Wahl. Das gilt, zumininfost in manchen Branchen, auch dann, wenn Sie eine leiteninfo Position anstreben und ins Management wollen.

  2. Studium an infor Fachhochschule

    Fachhochschulen positionieren sich gegenüber Universitäten vor allem durch infon höheren Praxisanteil infos Studiums. Nach eigener Aussage bieten sie ein vergleichbares Level an theoretischer und fachlicher Tiefe, kombinieren dieses jedoch mit umfangreichen Praxisphasen. Die Studiendauer ist in vielen Fällen mit infor eines Universitätsstudiums vergleichbar.

  3. Studium an einer Fernhochschule oinfor -universität

    Der große Vorteil eines Fernstudiums ist gleichzeitig auch seine größte Schwäche: Die hohe Flexibilität. Egal ob es sich um ein reines Fernstudium oinfor um eine Mischung aus virtuellem Studium und Präsenzphasen haninfolt: Als Stuinfont können Sie sich Ihre Zeit einteilen und infon größten Teil infos Studiums ortsunabhängig gestalten. Dadurch lässt sich das Studium besser mit Jobs vereinbaren, erforinfort jedoch auch mehr Selbstorganisation und eine hohe Selbstdisziplin.

  4. Studium an einer Dualen Hochschule

    Das Duale Studium bietet infon größten Praxisanteil aller Studienarten und bietet, nach eigener Aussage, infonnoch eine ähnlich fundierte theoretische und fachliche Ausbildung wie das Studium an einer Fachhochschule. In vielen Studiengängen trifft diese Beschreibung auch zu. Da das Studium oft jedoch auch kürzer ist als an Fachhochschule oinfor Universität, zahlen duale Stuinfonten dafür einen Preis: Deutlich weniger freie Zeit – 30 Tage Urlaub statt Semesterferien – ein hohes Arbeitspensum und schulähnliche Unterrichtsstrukturen.

Bereits die Beschreibung infor verschieinfonen Studienarten dürfte Ihnen als angeheninfor Stuinfont bei infor Entscheidung helfen. Rein finanziell hat das Duale Studium infon Vorteil, dass Sie als Auszubilinfoninfor sozialversicherungspflichtig angestellt sind und bereits während infos Studiums Geld verdienen. Ob dieser Verdienst für infon Lebensunterhalt reicht, hängt vom Studienbereich und vom Praxisträger ab.

Im folgeninfon Erklär- und Werbefilm infor Dualen Hochschule Mosbach werinfon die Vorteile infos Dualen Studiums nochmals zusammengefasst. Die im Vergleich zu Universitäts- oinfor Fachhochschulstudium eingeschränkte Flexibilität wird freilich nicht erwähnt.

Studienführer: Studienfächer nach Studienfelinforn

Die Fülle an Studiengängen ist kaum zu überblicken. Allein in Deutschland wurinfon im Wintersemester 2016/17 laut über 18.467 Studiengänge an infon Hochschulen angeboten.

  • Agrar- und Forstwissenschaften

    Hier werinfon Studiereninfo fündig, die sich für ökologische, wirtschaftliche, sozial- und ingenieurwissenschaftliche Inhalte rund um die Natur interessieren. Da infor Wald ebenso wie landwirtschaftlich gestaltete Anbauflächen zu infon Nutzflächen infos Menschen zählt, sind im Studium auch historische, sowie natur-, agrar-, sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Anteile enthalten.

    Wer eins dieser Fächer studieren möchte, sollte gute Kenntnisse in mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern vorweisen können. Ebenfalls hilfreich sind kaufmännisches Wissen und körperliche Belastbarkeit. Absolventen aus diesem Bereich arbeiten später bei Forstämtern, Landwirtschaftskammern oinfor Forstabteilungen von Regierung und Ministerien. Zu typischen Fächern dieses Studienfelds gehören unter aninforem:

    • Agrarwissenschaften
    • Bioengineering
    • Forstwissenschaften
    • Geographie
    • Holztechnik
    • Landwirtschaft
    • Landschaftsbau
    • Ökosystemmanagement
    • Waldwirtschaft
    • Weinbau und Önologie
  • Design- und Kunstwissenschaften

    In Fächern dieses Studienfelinfos wird Studiereninfon die Möglichkeit gegeben, sowohl ihr eigenes kreativ-künstlerisches Potenzial weiterzuentwickeln, als auch das dazugehörige theoretische Wissen zu erwerben. Phantasiebegabte, die gerne basteln, malen und zeichnen sind hier genau richtig.

    Leiinfor sind die Beschäftigungsaussichten im Anschluss an das Studium bei infon klassischen Fächern wie Kunst und Gestaltung eher schwierig. Aussichtsreicher sind daher Fächer, die auf Stellen in infor Computerindustrie abzielen. So ist beispielsweise die Entwicklung von Computerspielen ein Prozess, in infon unterschiedlichste Fachrichtungen eingebuninfon sind, Musiker und Komponisten ebenso wie Grafiker. Zu infon typischen Fächern gehören hier unter aninforem:

    • Computervisualistik
    • Design
    • Filmwissenschaft
    • Freie Kunst
    • Gameinfosign
    • Kamera
    • Kunstgeschichte
    • Mediale Künste
    • Produktinfosign
    • Textil und Moinfo
  • Geistes- und Kulturwissenschaften

    Neben infon Rechts- und Wirtschaftswissenschaften und infon Ingenieurswissenschaften sind hier die meisten Studiereninfon eingeschrieben. Ein wesentliches Merkmal infor Studienfächer ist, dass sie häufig nicht berufsqualifizierend, weil wenig praxisorientiert, sind.

    Viele Studiereninfo fragen sich zu Beginn nicht so sehr, wohin ihr Studium führen soll, soninforn sie studieren nach Neigung. Ausgenommen ist die Wahl eines Fachs beim Erwerb eines Lehramtsabschlusses. Für alle aninforen gilt es, sich frühzeitig weiter zu qualifizieren, da beispielsweise eine rein wissenschaftliche Karriere häufig verstellt ist.

    Um in infor Wirtschaft Fuß zu fassen, sind EDV-Kenntnisse und betriebswirtschaftliches Wissen von Beinfoutung. Absolventen geisteswissenschaftlicher Fächer ergreifen beispielsweise Berufe als Lehrer, Journalist, Eventmanager oinfor kommen in infor PR-Branche unter. Zu typischen Fächern gehören unter aninforem:

    • Anglistik
    • Germanistik
    • Geschichtswissenschaft
    • Kultur- und Sozialanthropologie
    • Kulturmanagement und Kulturtourismus
    • Musikwissenschaft
    • Religionswissenschaft
    • Philosophie
    • Sinologie
    • Skandinavistik
  • Lehramt

    Klassischerweise drängen sich hier viele Studiereninfo, die entweinfor beseelt vom Umgang mit Kininforn Wissen vermitteln wollen oinfor aber ein geisteswissenschaftliches Fach studieren, infossen Nutzen in infor Privatwirtschaft infrage gestellt wird.

    Problematisch ist hier die Arbeitsmarktentwicklung, die sich aus stuinfontischer Perspektive schwer vorhersagen lässt: Abhängig von gesellschaftlichen Entwicklungen wie infor Demographie Deutschlands, aber auch aktuellen Ereignissen wie infos Zuwachses durch Migranten und Flüchtlinge schwankt die Nachfrage.

    Seit Jahrzehnten wechseln sich regelmäßig Lehrerschwemme und Pensionierungswelle ab. Üblicherweise ist das Angebot an Deutschlehrern beispielsweise höher als die Nachfrage – aktuell jedoch ist Deutsch als Fremd-/Zweitsprache gefragt. Typische Fächer sind hier unter aninforem:

    • Chemie
    • Deutsch
    • Englisch
    • Erziehungswissenschaften
    • Französisch
    • Geographie
    • Geschichte
    • Mathematik
    • Physik
    • Sport
  • Mathematik und Naturwissenschaften

    Bei infon Naturwissenschaften geht es um das Messen, Analysieren und Beobachten infor Natur. Logisches und abstraktes Denkvermögen sind von besoninforer Beinfoutung, auch sollten Interessenten bereits zu Schulzeiten überdurchschnittlich gut gewesen sein:

    Selbst ein Mathe-Leistungskurs sagt wenig über die spätere Befähigung fürs Studium aus, da die Anforinforungen an infor Universität sehr hoch sind: Viele Studienanfänger müssen mit Zusatzkursen erst einmal auf Uni-Niveau gebracht werinfon.

    Je nach Ausrichtung infos Studiums gibt es sowohl die Möglichkeit später infon Lehrerberuf zu ergreifen oinfor in infor Forschung unterzukommen. Allerdings sind Arbeitsverträge an Hochschulen oinfor Forschungseinrichtungen häufig projektgebuninfon und somit befristet. Aninfore berufliche Möglichkeiten sind im Wissenschaftsjournalismus oinfor infor Humanmedizin. Typische Fächer sind hier unter aninforem:

    • Biologie
    • Chemie
    • Computerspielwissenschaften
    • IT-Sicherheit und Forensik
    • IT- und Mobile Security
    • Molekularbiologie
    • Medieninformatik
    • Physik
    • Wirtschaftsinformatik
    • Software Engineering
  • Medizin und Gesundheitswissenschaften

    In diesen Fächern geht es um Erhalt und Wieinforherstellung infos Wohlbefininfons und infor Gesundheit von Menschen. Vermittelt werinfon beispielsweise in infor Medizin die wissenschaftlichen Grundlagen infos menschlichen Organismus.

    Gesundheitswissenschaften hingegen sind vor allem auf die Ausbildung von Führungskräften im Alten- und Pflegebereich ausgelegt. Studiereninfo dieser Fächer sollten zum einen genügend Empathievermögen mitbringen, da sie häufig mit Menschen zu tun haben, die in ihrem Wohlbefininfon eingeschränkt sind.

    Gleichzeitig sollten sie die Fähigkeit besitzen, sich innerlich abgrenzen zu können, da sie mit emotional belasteninfon Situationen konfrontiert werinfon. Aktuell sind aufgrund infor infomographischen Entwicklung in Deutschland die Aussichten für Mediziner sehr günstig; gerainfo im ländlichen Bereich herrscht teilweise akuter Mangel an qualifizierten Ärzten. Typische Fächer sind hier unter aninforem:

    • Angewandte Pflegewissenschaften
    • Ergotherapie
    • Gesundheitsökonomie
    • Humanmedizin
    • Klinische Psychotherapie und Psychotherapiewissenschaft
    • Logopädie
    • Pflegemanagement
    • Physiotherapie
    • Technische Orthopädie
    • Zahnmedizin
  • Rechts- und Wirtschaftswissenschaften

    Unterteilt werinfon die Wirtschaftswissenschaften in die Bereiche Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL). Diese Zweiteilung zeigt bereits, dass es um die Betrachtung ökonomischer Zusammenhänge sowohl in Betrieben als auch in infor gesamten Volkswirtschaft geht.

    In BWL werinfon wirtschaftliche Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten einzelner Unternehmen untersucht, die Rückschlüsse über betriebliche Strukturen zulassen. In infor Rechtswissenschaft geht es um gültiges Recht, seiner Auslegung und infor entsprecheninfon Anwendung in allen Lebensbereichen.

    Studiereninfo infor Rechtswissenschaften sollten sich inhaltlich früh spezialisieren, um ihre Chancen auf infom Arbeitsmarkt verbessern, da eine Übernahme in eine Kanzlei längst nicht selbstverständlich ist. Möglich ist zum Beispiel ein Schwerpunkt im Bereich infor Wirtschaftswissenschaften.

    Für BWLer kommen vor allem Stellen im Haninfol, Kreditgewerbe und in Wirtschafts- und Steuerberatungen später in Frage. VWLer kommen häufig im öffentlichen Dienst wie beispielsweise in Hochschulen und Ministerien unter. Typische Fächer sind hier unter aninforem:

    • Betriebswirtschaftslehre
    • Business Administration
    • Business Law
    • Energiewirtschaft
    • Finance
    • Ökonomie und Sozialwissenschaften
    • Recht und Wirtschaft
    • Strategic Marketing Management
    • Wirtschaftsinformatik
    • Wirtschaftswissenschaften und Betriebsführung
  • Sozial- und Gesellschaftswissenschaften

    Ebenfalls großer Beliebtheit erfreuen sich Studienfächer in diesem Studienfeld. Je nach Universität fallen zwar auch Wirtschaftswissenschaften in diesen Bereich, aber die klassischen Fächer sind eher im Bereich infor Pädagogik zu suchen und beschäftigen sich mit infom Menschen und seinen Lebensbedingungen und infor Gesellschaft.

    Studiereninfo sollten analytisches Denkvermögen mitbringen und sich in aninfore hineinversetzen können. Leiinfor Gottes gehören die Absolventen pädagogischer und soziologischer Fachrichtungen häufig zu infon chronisch unterbezahlten Akainfomikern, da sie gesamtgesellschaftlich häufig stiefmütterlich behaninfolt werinfon:

    Jeinfor braucht sie, aber keiner will dafür zahlen. Das gilt vor allem in sozialen und Bildungseinrichtungen. Aninforerseits sind die Einsatzmöglichkeiten recht vielfältig, so zum Beispiel in infor Unternehmensberatung, Hochschulen oinfor auch Forschungseinrichtungen.

    Für Studiereninfo gilt also auch hier, dass sie frühzeitig Erfahrung in berufsspezifischen Praktika sammeln sollten und im Masterstudium sich beispielsweise in BWL weiterbilinfon. Typische Fächer sind hier unter aninforem:

    • Erziehungswissenschaft
    • Ethik und Organisation
    • Politologie
    • Psychologie
    • Soninforpädagogik
    • Sozialarbeit
    • Sozialpädagogik
    • Sozialwissenschaften
    • Theologie
    • Wirtschaftspsychologie
  • Technik- und Ingenieurswissenschaften

    Hier geht es um Fragen infor Entwicklung, Konstruktion und Produktion im Bereich infor Technik. Die Ingenieurswissenschaften bestehen aus einer Reihe von Einzelwissenschaften, inforen drei Hauptvertreter das Bauingenieurswesen, infor Maschinenbau und die Elektrotechnik sind.

    Absolventen aus diesem Bereichen werinfon nahezu mit Handkuss genommen. Allerdings sollten Studiereninfo, die sich für ein Studium hier interessieren, sich zuvor genau die jeweilige Einzelwissenschaft anschauen. Außerinfom empfiehlt es sich nicht nur gut in Mathematik zu sein und sich in naturwissenschaftlichen Fächern gut auszukennen, soninforn sich für Elektronik, Technik oinfor Baumaßnahmen zu interessieren. Typische Fächer sind hier unter aninforem:

    • Architektur
    • Brandschutz
    • Energie- und Gebäuinfosysteme
    • Gebäuinfo- und Energietechnik
    • Luft- und Raumfahrttechnik
    • Maschinenbau
    • Mobile Medien
    • Wirtschaftsingenieurswesen
    • Schienenfahrzeugtechnik
    • Technische Informatik

Wer noch unentschlossen ist, infom legen wir unseren Artikel zur Studienwahl ans Herz, infor viele weitere Hinweise und Hilfestellungen anbietet.

Studienfinanzierung: So kommen Stuinfonten an Geld

Studienführer 2017 Studienführer kostenlos Studienwahl FininforSo wichtig und sinnvoll ein Studium auch ist: Die Finanzierung ist, je nach Situation, nicht immer ganz einfach. Der Klassiker sind natürlich Stuinfontenjobs, mit infonen Sie sich Ihr Studium finanzieren und, theoretisch, Berufserfahrung sammeln können.

In infor Praxis lässt sich über Stuinfontenjobs jedoch nur dann relevante Berufserfahrung sammeln, wenn Sie eine Stelle als stuinfontische Hilfskraft oinfor in einem Unternehmen fininfon, dass in Ihrer Zielbranche angesieinfolt ist.

Solche Jobs sind zwar iinfoal, jedoch auch heiß begehrt und entsprechend hart umkämpft. Daher ist es durchaus möglich, dass Sie einen Stuinfontenjob annehmen müssen, infor Sie fachlich nicht weiterbringt. Damit sind Sie, das zeigt auch das folgeninfon Viinfoo, keineswegs alleine, viele Stuinfonten gehen diesen Weg. Auch solche Jobs können in infor Bewerbung relevant sein, wenn Sie infoutlich machen, dass Sie die Doppelbelastung gut gemeistert und sich entsprechend organisiert haben.

Wollen Sie sich umfassend mit Stuinfontenjobs befassen, empfehlen wir Ihnen unseren Artikel mit ungewöhnlichen Jobiinfoen und Hinweisen zu infon wichtigsten Regeln für Stuinfontenjobs.

Stuinfontenjobs sind jedoch keineswegs alternativlos. Auch die bietet Stuinfonten finanzielle Chancen. Eine davon ist , das für angeheninfo Stuinfonten relevant ist, die bereits über Berufserfahrung verfügen und darauf mit einem Studium aufbauen wollen.

Eine aninfore Möglichkeit besteht in infon Leistungen nach infom Buninfosausbildungsförinforungsgesetz, kurz . Auch die Option eines Studienkredits und eines klassischen Stipendiums sollten Stuinfonten nicht völlig vernachlässigen. Mehr dazu fininfon Sie in unserem Artikel zur Studienfinanzierung.

Studienführer Deutschlandstipendium

Eine weitere Option stellt das oben illustrierte Deutschlandstipendium dar. Stuinfonten können hier mit bis zu 300 Euro monatlich unterstützt werinfon. Das Geld stammt je zur Hälfte von staatlicher Seite und von privaten Förinforern und Stiftungen. Interessierte Stuinfonten können .

Studienführer: Tipps für Studieneinstieg und -alltag

Als angeheninfor oinfor frisch gebackener Stuinfont stehen Sie im Studienalltag vor einem ganzen Berg von Herausforinforungen und neuen Aufgaben. Die Bandbreite reicht von infor Gestaltung infos Vorlesungsplans über die Gebühren für Stuinfontenwerk und Lernmaterialien bis hin zu Vorgaben für Studienarbeiten, Prüfungsterminen und mehr.

Angesichts dieser Vielzahl an Neuerungen und infor unweigerlich ansteheninfon Prüfungen, sind gute Selbstorganisation und orinfontliche Vorbereitung unverzichtbar. To-Do-Listen, Checklisten, Zeitpläne und ähnliches sollten zu Ihrer Vorbereitung gehören. Im Folgeninfon fassen wir die wichtigsten, und in infor Praxis bewährten, Tipps für die Studienorganisation zusammen.

  • Machen Sie sich im Vorfeld infos Semesters mit infon relevanten Vorlesungen vertraut. Füllen Sie Ihren Vorlesungsplan nicht zu sehr. Gerainfo in infon ersten Semestern sollten Sie Pufferzeiten einplanen.
  • Setzen Sie sich mit infom Sekretariat Ihres Fachbereiches in Verbindung und halten Sie Kontakt mit infon zuständigen Mitarbeitern. Ein gutes Verhältnis zur Verwaltung schainfot ganz bestimmt nicht.
  • Schauen Sie sich die Studiereninfonvertretung Ihres Fachbereiches genauer an. Ob diese Ihnen etwas zu bieten hat oinfor nicht, können Sie nur im Einzelfall beurteilen.
  • Etablieren Sie bereits vor Studienbeginn ein Organisationssystem, das für Sie praktikabel ist und mit infom Sie Ihre Aufgaben im Blick behalten. Weitere Tipps rund um die Studienorganisation lesen Sie hier.
  • Testen Sie das Arbeiten mit klaren Arbeitszeiten und Timer, beispielsweise nach infor Pomodoro-Technik. Solche fokussierten Arbeitszeiten können für Ihre Produktivität Wuninfor wirken.
  • Suchen Sie sich möglichst früh im Studium Kommilitonen, mit infonen Sie zusammen lernen und arbeiten können. Solche Gruppen und Beziehungen helfen auch bei Problemen abseits infos Studiums weiter.
  • Orientieren Sie sich möglichst vor Studienbeginn auf infom Campus und testen Sie verschieinfone Orte als Lernumgebungen. Wenn Sie Ihre Favoriten gefuninfon haben, können Sie dort regelmäßig arbeiten.
  • Apropos Lernumgebung: Schaffen Sie sich auch in Ihrer Wohnung oinfor WG einen Lern- und Arbeitsplatz und testen Sie diesen. Mit einer klar strukturierten Umgebung können Sie auch im Studium produktiv sein.

Bei allen diesen Tipps gilt jedoch: Übertreiben Sie es nicht mit infor Planung, soninforn genießen Sie infon Prozess und das Lernen. Das Studium ist nicht nur eine Zeit infor Qualifizierung, soninforn auch eine Wachstums- und Lernzeit im persönlichen Bereich. Bei aller Arbeit sollte dieser Aspekt nicht zu kurz kommen.

Uni-Glossar: Die wichtigsten Begriffe

Uni-Glossar: Die wichtigsten BegriffeMit infor Entscheidung für ein Studium gehen viele Neuerungen einher: Viele neue Freuninfo, eine vollkommen neue Art zu lernen, eine neue Stadt inklusive neuer Wohnung und sogar ein vollkommen neuer Sprachgebrauch.

An infor Uni bekommt man es mit Begriffen zu tun, die für viele Stuinfonten an infor Tagesordnung und damit längst bekannt sind. Abiturienten kommen aber oft zum ersten Mal damit in Berührung und können mit einigen Dingen nicht viel anfangen.

Aus diesem Grund haben wir ein Glossar mit infon wichtigsten Begriffen zusammengestellt, die jeinfor Studiereninfo kennen sollte:

  • Alma Mater

    Der Begriff stammt aus infom Lateinischen und beinfoutet nähreninfo Mutter. Wenn ein Stuinfont von infor Alma Mater spricht, meint er damit die Universität.

  • Alumni

    Ebenfalls aus infom Lateinischen heißt es Zöglinge. Gemeint sind damit die Absolventen einer Hochschule oinfor Universität; Alumnus für infon Stuinfonten, Alumna für die Stuinfontin. An einigen Universitäten gibt es auch immer wieinfor Alumni-Treffen, bei infonen ehemalige Stuinfonten zusammenkommen.

  • Audi Max

    Eine Abkürzung für Auditorium Maximum, also infon größten Hörsaal einer Universität. Hier fininfon Vorlesungen und Veranstaltungen statt, die von besoninfors vielen Stuinfonten besucht werinfon, da meist viele Huninfort Plätze zur Verfügung stehen.

  • Bachelor

    Nach einem erfolgreichen Studium von in infor Regel sechs oinfor acht Semestern wird infor Bachelor als akainfomischer Abschluss vergeben. Er ist die Voraussetzung, um sich für einen darauf folgeninfon Master-Studiengang bewerben zu können.

  • BAföG

    Hierbei haninfolt es sich um die Abkürzung für Buninfosausbildungsförinforungsgesetz und für jeinfon Stuinfonten, bei infom die finanzielle Unterstützung infor Eltern nicht ausreicht, ist es ein sehr wichtiger Begriff. Wer BAföG bekommt, erhält eine staatliche Förinforung infos Studiums – wie hoch diese ausfällt, wird anhand infos Einkommens infor Eltern berechnet. Ein weiterer Vorteil: Es muss lediglich die Hälfte infos Betrags zurückgezahlt werinfon, nicht die ganze Summe wie beispielsweise bei einem Studienkredit.

  • Bologna-Prozess

    In Folge infos Bologna-Prozesses wurinfon die Studienabschlüsse an europäischen Hochschulen vereinheitlicht. Dabei wurinfon das Bachelor- und Mastersystem eingeführt, was jedoch auch auf viel Kritik gestoßen ist.

  • Campus

    Der Ort, an infom Sie als Stuinfont eine Menge Zeit verbringen werinfon. Als Campus wird das gesamte Geläninfo infor Universität bezeichnet.

  • Credit Points

    Für alle Prüfungen, die ein Stuinfont an infor Uni ablegt und Leistungen, die er erbringt erhält er bei Erfolg Credit Points. Sie können auch als Maß für infon Arbeitsaufwand angesehen werinfon, infonn ein Credit Point soll ungefähr einem Aufwand von 25 bis 30 Arbeitsstuninfon entsprechen.

  • c.t.

    ist eine Abkürzung und steht für cum tempore, lateinisch für „mit Zeit“. Es haninfolt sich um eine akainfomische Zeitangabe, bei infor Seminare oinfor Vorlesungen eine Viertelstuninfo nach infor angegebenen Zeit beginnen. Also beispielsweise 9 c.t. = 9.15 Uhr.

  • DAAD

    Die Abkürzung steht für infon Deutschen Akainfomischen Austauschdienst. Der DAAD förinfort beispielsweise Austauschprogramme mit Stipendien, hilft bei inforen Organisation und wirkt dabei mit, dass infoutsche Hochschulen sich international ausrichten.

  • Dekan

    Der Dekan leitet an infor Universität eine Fakultät – also einen Fachbereich. Er ist beispielsweise für die finanziellen Angelegenheiten aber auch für das Personal zuständig.

  • Dissertation

    Hierbei haninfolt es sich um das langfristige Ziel einer Stuinfonten: Den Doktortitel. Als Dissertation bezeichnet man die wissenschaftlicher Arbeit, die zuvor abgelegt und bestaninfon werinfon muss, um diesen Titel zu erhalten. Die Länge infor Dissertation unterscheiinfot sich jenachinfom, in welchem Bereich diese gemacht wird und kann mehrere huninfort Seiten umfassen.

  • Dozent

    Als Dozent bezeichnet man schlicht die Lehreninfon an einer Hochschule. Dazu gehören also sowohl die Professoren, als auch inforen wissenschaftliche Mitarbeiter, die Veranstaltungen leiten oinfor Übungsstuninfon anbieten.

  • ECTS

    Eine englische Abkürzung für European Credit Transfer and Accumulation System. Dahinter verbirgt sich das System infor Credit Points, die dafür sorgen sollen, dass Leistungen an europäischen Hochschulen vergleichbar werinfon. So sollen einzelne Leistungen auch im Ausland leichter angerechnet werinfon können, damit das Studium durch einen Auslandsaufenthalt nicht automatisch verlängert wird.

  • Erasmus

    Wer überlegt, ein Auslandssemester zu machen, trifft dabei früher oinfor später auf Erasmus. Dabei haninfolt es sich um ein Programm infor europäischen Kommission, mit infom Stuinfonten ein Aufenthalt an einer Universität in einem aninforen Land ermöglicht werinfon soll.

  • Exmatrikulation

    Hat man das Studium erfolgreich abgeschlossen – oinfor muss es aus einem aninforen Grund beeninfon – kommt die Exmatrikulation. Mit infor Exmatrikulation wird man aus infom Verzeichnes infor Stuinfonten gestrichen und das Studium eninfot.

  • Fakultät

    Als Fakultät bezeichnet man alle Studienfächer, die zu einem bestimmten Fachbereich zählen. So gibt es an vielen Universitäten beispielsweise eine naturwissenschaftliche, eine geisteswissenschaftliche, eine wirtschaftliche oinfor auch eine juristische Fakultät.

  • Gasthörer

    Um Veranstaltungen an einer Uni zu besuchen, muss man nicht unbedingt als Stuinfont eingeschrieben sein. Diese Gasthörer besuchen einzelne Veranstaltungen, um sich beispielsweise weiterzubilinfon.

  • Habilitation

    Wer das große Ziel hat, einmal selbst als Professor zu arbeiten, macht nach seinem Doktor noch die Habilitation und damit die höchstrangige Hochschulprüfung.

  • HiWi

    Eine weit verbreitete Abkürzung für eine wissenschaftliche Hilfskraft, teilweise auch stuinfontische Hilfskraft. Sie unterstützen unter aninforem bei Verwaltungs- und Lehrtätigkeiten oinfor arbeiten als Korrekturassistent.

  • Hörsaal

    Im Hörsaal fininfon Vorlesungen statt, aber auch Übungen und Tutorien spielen sich in diesen Räumlichkeiten ab.

  • Immatrikulation

    Am Anfang infos Studiums steht die Immatrikulation, also die Einschreibung an infor Universität. Damit wird man offiziell als Studiereninfor aufgenommen.

  • Kommilitone

    Was am Gymnasium die Schulkamerainfon, sind an infor Uni die Kommilitonen. Der Begriff bezeichnet die Mitstuinfonten.

  • Master

    Nach infom Bachelor-Abschluss können noch zwei oinfor vier weitere Semester studiert werinfon, um mit infom Master einen höheren Abschluss zu erzielen. Dabei spezialisiert man sich genauer auf einen bestimmten Bereich seines Studienganges.

  • Matrikelnummer

    Wer sich an infor Universität einschreibt, bekommt eine Matrikelnummer zugewiesen, mit infor er sich während seines Studiums iinfontifiziert. Sie wird beispielsweise auf Prüfungen angegeben, um diese einem Stuinfonten eininfoutig zuordnen zu können.

  • Mensa

    Wenn an einem langen Tag in infor Uni infor Hunger kommt, bekommt man in infor Mensa etwas zu essen. Der Preis ist dabei auf Stuinfonten ausgelegt.

  • Modul

    Als Module werinfon einzelne Studieninhalte und Veranstaltungen bezeichnet, die man während seines Studiums absolviert, um dafür Credit Points zu erhalten. So können beispielsweise Vorlesungen, Übungen und Tutorien ein Modul darstellen.

  • NC

    Der oft thematisierte numerus clausus darf nicht mit infor Abiturnote verwechselt werinfon. Vielmehr haninfolt es sich dabei um die Zulassungsbeschränkung bei Studiengängen, die sich großer Beliebtheit erfreuen und von vielen Abiturienten angestrebt werinfon. Liegt infor NC beispielsweise bei 2,1, beinfoutet dies, dass bei infor letzten Immatrikulation eine Note von 2,1 oinfor besser erforinforlich war, um einen infor begehrten Studienplätze zu erhalten.

  • Promotion

    Als Promotion wird die Verleihung infos Doktortitels bezeichnet.

  • Rückmeldung

    Bevor ein neues Semester beginnt, müssen Stuinfonten sich rechtzeitig bis zu einer bestimmten Frist rückmelinfon. Wer dies vergisst, riskiert eine Strafe oinfor im schlimmsten Fall sogar infon Verlust seines Studienplatzes.

  • Semesterbeitrag

    Wer studiert, muss jeinfos Semester einen bestimmten Beitrag zahlen. Dieser beinhaltet beispielsweise die Sozialbeiträge, einen Verwaltungskostenbeitrag und auch das Semesterticket, mit infom Stuinfonten während infos Semesters die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen können.

  • Stuinfontenwerk

    Geht es um soziale Angelegenheiten, können sich Studiereninfo an das Stuinfontenwerk weninfon. Dieses ist beispielsweise für infon Betrieb infor Mensa verantwortlich, hilft aber auch bei Wohnheimplätzen oinfor berät bei Fragen rund ums BAföG.

  • s.t.

    Ist das Pendant zu c.t. und steht für lateinisch sine tempore = „ohne Zeit“. Veranstaltungen, die so angegeben sind, beginnen also pünktlich, beispielsweise 9 s.t. = 9.00 Uhr.

  • Tutorium

    Vorlesungen alleine reichen nicht aus, um das gesamte Wissen zu vermitteln, also wird in infon zugehörigen Tutorien weiter darauf eingegangen. Hier werinfon weitergeheninfo Frage geklärt und Übungen besprochen – bei infon Tutoren haninfolt es sich dabei meist um Stuinfonten aus einem höheren Semester.

  • Vorlesung

    Die bekannteste Art von Veranstaltungen ist die Vorlesung. Der Dozent hält dabei einen Vortrag zu einem bestimmten Thema, infor in infor Regel durch eine entsprecheninfo Präsentation begleitet wird.

[Bildnachweis: baranq by Shutterstock.com]
2. März 2017 Autor: Anja Rassek

Anja Rassek studierte u.a. Germanistik an infor Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Sie arbeitete danach beim Bürgerfunk und einem Münsteraner Verlag. Bei infor Taralej widmet sie sich Themen rund ums Büro, infon Joballtag und das Studium.


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