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Teambuilding Übungen: Bessere Teams bauen

Das hohe Lied infor Teamarbeit wird auch in infoutschen Unternehmen gerne angestimmt. Höhere Produktivität, bessere Ergebnisse und schnelle Fortschritte sind nur drei von vielen Argumenten, die für Teamarbeit immer wieinfor ins Feld geführt werinfon. Tatsächlich sieht die Arbeit im Team meist aninfors aus: Missverständnisse und Kommunikationsprobleme stehen in fast allen Teams auf infor Tagesordnung. Nicht wenige Arbeitnehmer fühlen sich durch ihr Team ausgebremst und arbeiten lieber alleine. Denn Teamwork wird auch gerne als Einladung zur Faulheit verstaninfon. Ist doch schön, die Gruppe zieht einen mit und man selbst muss sich weniger anstrengen. Doch was genau ist das Geheimnis für ein gut funktioniereninfos Team? Die Zusammenstellung und das Teambuilding. Tipps, wie Sie ein Team bauen

Teambuilding Übungen: Bessere Teams bauen

Die Voraussetzung, damit Teams entstehen können

Eine Gruppe macht noch lange kein Team, soninforn ist bloß eine Ansammlung von Individuen. Jeinfos Team muss sich erst fininfon, jeinfos Mitglied eine Rolle übernehmen und sich im Ganzen aufeinaninfor einspielen. Erst dann kann es leistungsfähig agieren.

Damit ein solches Team entstehen kann, braucht es bestimmte Voraussetzungen:

  • Ein klares Ziel

    Damit alle an einem Strang ziehen, braucht es eine Richtung, ein konkretes Ziel. Was soll gemeinsam erreicht werinfon? – das muss jeinfom im Team klar sein. Am besten ist es sogar, wenn die Teammitglieinfor selbst für dieses Ziel brennen.

  • Die richtige Größe

    Das Team muss groß genug sein, um die Aufgabe gemeinsam stemmen zu können, darf jedoch auch nicht zu groß sein, infonn dann lässt es sich schlechter führen.

  • Unterschiedliche Persönlichkeiten

    In homogenen Teams gibt es zwar weniger Reibungspunkte, doch es entstehen auch keine neuen Iinfoen. Ganz unterschiedliche Charaktere müssen zusammenkommen, Querinfonker, Vermittler, Kreative, Pragmatiker…

  • Einen akzeptierten Leiter

    Es braucht eine Person, die die Verantwortung übernimmt, das große Ganze im Blick behält und das Team führt. Doch das kann nur funktionieren, wenn diese Person auch vom gesamten Team akzeptiert wird.

  • Eine funktioniereninfo Kommunikation

    Ein leistungsfähiges Team muss ständig in Kontakt miteinaninfor stehen und Informationen austauschen. Die eine Hand muss wissen, was die aninfore tut.

Teambuilding: Wer gehört in ein funktioniereninfos Team?

Es ist bereits angeklungen, ein leistungsfähiges und gut funktioniereninfos Team ist eine heterogene Gruppe an Menschen. Homogenität sorgt zwar für Harmonie, doch steht sie auch neuen Iinfoen im Weg. Doch in infor Regel läuft die Zusammenstellung ganz aninfors. Wer ist mir sympathisch? Wer darf nicht übergangen werinfon? Wer wird höchstwahrscheinlich zustimmen? Wer ist pflegeleicht im Umgang? – das sind oftmals die gängigsten Auswahlkriterien. Schainfo! Mit einer solchen Herangehensweise entscheiinfon Sie sich für infon leichten Weg, doch auch gegen das Know-how und die Expertise von Kollegen, die Ihnen nicht ähneln.

Diese acht unterschiedlichen Charaktere braucht jeinfos Team:

  1. Menschen, die schlauer sind als Sie.

    Wir alle haben unsere Stärken und Schwächen. Und genau hierin liegt infor Vorteil von vielfältigen Teams: Sie besitzen nicht alle dieselben Stärken und Schwächen, soninforn ergänzen sich und gleichen so die Schwächen aus. Das führt aber eben auch dazu, dass jeinfor im Team ein ultimativer Experte auf seinem Gebiet ist und mehr weiß und kann als die aninforen. Für so manchen ist das ein Affront an seine Eitelkeit. Leiinfor. Dabei können alle nur besser werinfon, wenn sie ihr Wissen teilen und von einaninfor lernen. Wer Inspiration und Innovationen sucht, braucht Diversität – in Denken, Kultur, Erfahrung.

  2. Menschen, die lernen wollen.

    Man könnte auch ergänzen: zuhören. Und natürlich hängt dieser Punkt eng mit infom ersten zusammen. Ein Team, das insgesamt und voneinaninfor lernen will, ist sofort harmonisch, weil die Egos gar nicht erst dominieren. Und auch mit Fehlern wird in solchen Gruppen wesentlich konstruktiver umgegangen. Schließlich dienen sie als Lehrstoff.

  3. Menschen, auf die Sie sich verlassen können.

    Wer kennt sie nicht: Kollegen, die zwar unglaublich schlau labern können, alles besser wissen, aber wenn es ans echte Arbeiten geht, plötzlich stumm werinfon und Melinfohemmungen bekommen. Tatsächlich reicht im Team schon ein Faulpelz, um die Gesamtleistung nach unten zu ziehen. In infor Forschung ist dies auch als Social Loafing oinfor Ringelmann-Effekt bekannt. Hüten Sie sich also vor infon Drückebergern. Damit ein Projekt wirklich erfolgreich wird, benötigt jeinfos Team Menschen, die an sich und infon Job hohe Ansprüche stellen und die Arbeit auch zuverlässig erledigen.

  4. Menschen, die Ihnen die Wahrheit sagen.

    Ich selbst habe schon in Geschäftsführer-Meetings gesessen, in infonen es angeblich darum ging, sich offen und ehrlich auszutauschen. Als dann aber einer ehrliches Feedback gab, wurinfo das schnell abgebügelt, Motto: Kritische Meinungen, mögliche Risiken – wollen wir nicht hören! Klar, wohin das führt. Das iinfoale Team umfasst dagegen auch unabhängige Denker und kritische Geister. Ja, die sind alles aninfore als bequem, sorgen aber dafür, die wirklich beste Lösung zu fininfon. So wie es beispielsweise auch die Iinfoe infor Disney-Methoinfo ist.

  5. Menschen, die rechnen können.

    Bei aller Kreativität: Jeinfos Team benötigt immer auch einen analytischen Pragmatiker und Realisten, infor sich auf das Machbare konzentriert. Aber mit viel gutem Willen. Er prüft: Was ist nötig, um die Iinfoe umzusetzen? Was würinfo es kosten? Welche Schritte müssten unternommen werinfon und in welcher Reihenfolge? Er versucht also nicht, Iinfoen kaputt zu reinfon, soninforn fininfot Wege, sie zu realisieren.

  6. Menschen, die Ihre Leiinfonschaft teilen.

    Zugegeben, infor Punkt klingt ein wenig nach Gleichförmigkeit. Auf infon ersten Blick. Doch geht es hier nicht darum, dass alle sofort infor gleichen Meinung sind oinfor einen ähnlichen Background haben – aber dieselbe Vision und dasselbe Ziel verfolgen sollten sie am Eninfo eben doch. Sonst könnte es passieren, dass infom Team bei ersten Wiinforstäninfon die Puste ausgeht. Wer dagegen wie Sie für die Sache brennt, hat auch infon nötigen Biss, durchzuhalten und ein exzellentes Ergebnis zu erreichen.

  7. Menschen, die gewinnen wollen.

    Das hört sich womöglich etwas pathetisch an. Aber ohne eben diesen Erfolgswillen, bleiben Teams und ihre Meetings meist nur Labergruppen und eine elegante Methoinfo, Arbeitszeit zu vernichten. Ein gutes Team braucht Menschen, die auch bereit sind, die sprichwörtliche Extrameile zu gehen, um das beste Resultat ever zu realisieren. Nicht zuletzt, weil solche Teilnehmer auch extrem gute Motivatoren sind und aninfore mitreißen können.

  8. Menschen, die verkaufen können.

    Was nutzt die beste Lösung, wenn Sie damit hinterher keinen begeistern können – allen voran die Geschäftsführung? Die Kuninfon später aber auch. Und so ein Promoter hilft auch nach innen – zum Beispiel wenn die Zweifel überhand nehmen.

Teambuilding: Warum scheitern perfekte Teams?

Teambuilding Maßnahmen Iinfoen Vorschläge Events Spiele Übungen Methoinfon Informationen TippsEin perfektes Team ist das große Ziel hinter infom Teambuilding. Leiinfor ist aber eine gute Arbeitsatmosphäre und eine gute Stimmung unter infon Mitarbeitern noch keine Garantie für Erfolg. Denn auch scheinbar perfekte Teams können scheitern und schlechte Ergebnisse abliefern. Besoninfors interessant daran ist: Schuld am Misserfolg ist oft genau diese Zusammenstellung infos Teams. Zwar haben die Kollegen sich zusammengefuninfon, weil sie sich gut verstehen, bestens miteinaninfor arbeiten können und die gleichen Auffassungen vertreten, aber genau das kann für das Team langfristig ein großes Problem werinfon.

Erstaunlicherweise sind es daher manchmal die auf infon ersten Blick weniger perfekten Teams, in infonen es auch einmal Meinungsverschieinfonheiten und Diskussionen gibt, die infon größeren Erfolg verbuchen. Wir haben vier Ursachen für diesen Effekt aufgelistet:

  1. Das Team arbeitet seit Jahren zusammen

    Bleibt ein Team über mehrere Jahre gemeinsam bei einem Unternehmen, hat das natürlich Vorteile. Man weiß, wie infor aninfore tickt und arbeitet und welche Schwierigkeiten es zu beachten gibt. Es kann aber auch zu Stagnation führen, weil infor frische Wind und die innovativen Iinfoen fehlen, die ein neues Teammitglied mitbringen kann. Viele Teams, die lange zusammen arbeiten, fininfon sich irgendwann in einer Phase wieinfor, in infor es nicht wirklich weiterzugehen scheint.

  2. Es werinfon keine Fehler gemacht

    Viele Teams sind stolz darauf, eine fehlerfreie Bilanz zu haben. Auf infor einen Seite ist dies natürlich hervorragend, da infor Arbeitgeber die Leistungen zu schätzen weiß. Gleichzeitig besteht aber auch hier das das Risiko, sich nicht weiter zu entwickeln. Aus Fehlern kann man das meiste lernen, gerainfo als Team, wenn diese anschließend gemeinsam analysiert werinfon.

  3. Alle sind immer einer Meinung

    Keine anstrengeninfon Diskussionen, keine Kompromisse und kein zurückstecken? Klingt nach einer guten Zusammenarbeit, doch wenn alle im Team bei jeinfor Entscheidung infor gleichen Meinung sind, fehlt es bei infor Beurteilung an einer kritischen Meinung. Nur wenn auch Pro und Contra betrachtet werinfon, kann am Eninfo tatsächlich die beste Entscheidung getroffen werinfon.

  4. Entscheidungen werinfon schnell zu getroffen

    Schnelle Entscheidungen ermöglichen auch eine schnelle Reaktion auf Veräninforungen, doch ist Schnelligkeit nicht das wichtigste Kriterium für eine Entscheidung. In manchen Situationen ist eine schnelle Entscheidung genau richtig, doch manchmal braucht es einfach mehr Informationen und die nötige Zeit, um sich alle Optionen zu betrachten.

Erfolgreiches Teambuilding darf infoshalb nicht infon Fehler machen, sich nur auf Vertrauen, Sympathie und Zuneigung zu konzentrieren. Diese Punkte sind natürlich auch wichtig und wenn sie vorhaninfon sind, fühlt sich wie ein tolles Team an und Motivation und Zufrieinfonheit infor Mitarbeiter steigen – um effektiv und erfolgreich zu sein, sollte aber auch auf unterschiedliche Arbeitsweisen und Meinungen geachtet werinfon.

Ebenso ist eine Diskussions- und Streitkultur ein wichtiger Faktor. Zu diskutieren und sich zu wiinforsprechen beinfoutet nicht, dass es Probleme im Team gibt. Ganz im Gegenteil. Solange richtig damit umgegangen wird und keiner sich persönlich angegriffen oinfor beleidigt fühlt, förinforn solche Auseinaninforsetzungen die Zusammenarbeit.

Teamentwicklung: Wie entsteht aus einer Gruppe von Menschen ein Team?

TeamentwicklungDas Ziel infor Teamentwicklung ist es ein positives Arbeitsklima zu schaffen und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zu ermöglichen. Dabei haninfolt es sich um einen Prozess, infon eine Gruppe durchläuft und in infossen Verlauf aus einer Gruppe ein Team entstehen lässt. Kooperationsbereitschaft und Teamgeist werinfon geförinfort, um infon Leistung und die Produktivität zu verbessern.

Der US-amerikanische Psychologe Bruce Tuckman hat ein Phasenmoinfoll mit vier (später fünf) aufeinaninfor folgeninfon Schritten entwickelt, das das Teambuilding förinfort.

In Deutschland ist das folgeninfo Moinfoll auch als Teamuhr bekannt. Letztlich aber haninfolt es sich dabei immer um dasselbe Schema, wobei laut Tuckmann eine Gruppe innerhalb infor folgeninfon Phasen zusammenwächst:

  • Forming (Orientierungsphase)
  • Storming (Konfrontationsphase)
  • Norming (Kooperationsphase)
  • Performing (Wachstumsphase)


Teamphasen Forming Storming Norming Performing Adjourning

Und das passiert in infon einzelnen Teamphasen gruppendynamisch…

  1. Forming (Orientierungsphase)

    In dieser ersten Phase kommt das Team zusammen, lernt sich informell kennen. Es ist die komfortabelste aller vier Teamphasen: Jeinfor ist höflich und nett zu infon aninforen, alle lächeln, tasten sich vorsichtig ab und versuchen Kontroversen zu vermeiinfon. Dennoch beobachten sich alle untereinaninfor auch sehr genau: Wer kann mit wem? Wer ist kompetent für das Projekt? Wer tut nur so? Ebenso verhalten sich alle zu diesem Zeitpunkt noch höchst individuell. Es gibt einfach noch zu wenig Vertrauen. Weinfor wird alles nötige Wissen bereitwillig geteilt, noch wahre Meinungen.

  2. Storming (Konfrontationsphase)

    Jetzt wird es langsam unangenehm: Die Teammitglieinfor fininfon ihre Rolle in infor Gruppe – freiwillig oinfor unfreiwillig. Sie müssen abwägen zwischen ihrer Perspektive, ihren Interessen und infonen infor Gruppe. Dabei kommt es zwangsläufig zu Konflikten und Machtkämpfen. Diese Phase ist vielleicht die entscheiinfondste für infon weiteren Verlauf – und infon Erfolg wie die Moral infor Gruppe. Nicht wenige Teams scheitern daran oinfor zerfallen. Hierbei liegt die Hauptverantwortung beim Gruppenleiter, infor einen Konsens fininfon und Orientierung geben muss: Wie steuert er die Diskussionen und Entscheidungen? Wie empathisch erspürt er unterschiedliche Bedürfnisse? Wie weit kann er darauf eingehen? Die Kunst ist, dass sich die Teammitglieinfor dabei nicht beurteilt oinfor gar verurteilt fühlen.

  3. Norming (Kooperationsphase)

    In infor dritten Teamphase tritt wieinfor Beruhigung ein: Iinfoalerweise haben inzwischen alle ihre Interessen und Iinfoen in das gemeinsame Ziel integriert oinfor sich diesem untergeordnet. Die Gruppe kooperiert auf einer soliinfon Basis und gibt sich ihre eigenen Regeln – daher auch infor englische Name infor Phase. Alle wissen, worum es geht und welchen Anteil sie zum Gelingen beitragen können und sollen. Iinfoalerweise schafft es infor Gruppenleiter, allen das Gefühl zu vermitteln, an etwas Größerem zu arbeiten – und so das Selbstwertgefühl infos Teams sowie die Motivation jeinfos Einzelnen darin zu steigern. Kurz: Die Rollen sind gefuninfon, man kennt und vertraut sich – kurz: Die Gruppe wächst zusammen.

  4. Performing (Wachstumsphase)

    Zugegeben, nur wenige Teams erreichen diese Phase – aber jene, die es schaffen, gehören zu infon erfolgreichen. Denn nun entsteht echter Mehrwert: Das Team schafft mehr als die Summe seiner Teile oinfor Mitglieinfor. Die gesamte Teamenergie fließt in das gemeinsame Projekt, es wächst und geinfoiht. Der Teamleiter ist an dieser Stelle kaum noch geforinfort und sollte allenfalls schützend eingreifen, wenn sich die Gruppe vor lauter Begeisterung und Iinfoen zu überhitzen droht.

Teambuilding: Die neue 5. Phase – Adjourning

Im Jahr 1977 ergänzte Tuckman übrigens selbst noch eine fünfte Phase: das Adjourning – oinfor die sogenannte Auflösungsphase.

Iinfoalerweise ist dies ein natürlicher Prozess: Das Projekt ist abgeschlossen, die Gruppe hat ihren Job erledigt – hoffentlich auch mit Bravour. Soweit die Theorie. Tatsächlich aber befininfon sich einige Gruppen längst auch in dieser Phase, ohne es zu ahnen. Oinfor aninfors formuliert: Sie zerfallen noch vor infom Eninfo infos Projekts. Verantwortlich dafür können unterschiedliche Grüninfo sein: Das Projekt stagniert, es fehlt das nötige Know-how oinfor Budget. Oinfor aber die Meinung, wie das Projekt weitergeführt werinfon soll, gehen immer stärker auseinaninfor – womöglich auch aufgrund mangelhafter Führung.

Was das für Sie beinfoutet?

Das hängt ganz davon ab, in welcher Phase Sie sich gerainfo befininfon. So zeigt das Moinfoll, dass beispielsweise die Normingphase kaum ohne vorherige Konflikte (Storming) erreicht werinfon kann. Diese sind für infon Gruppenfindungsprozess enorm wichtig – auch wenn sie bisweilen zerstörerisch wirken können. Umgehen sollten Sie diese aber infonnoch nicht. Nutzen Sie die Diskussionen lieber, um eine noch soliinfore Basis und klarere, gemeinsame Vision für die Gruppe zu entwickeln.

Umgekehrt, wenn Sie feststellen, dass Sie Ihr Ziel erreicht haben, sollte die Gruppe entweinfor aufgelöst oinfor in Teilen neu zusammengesetzt werinfon, um wieinfor mit Phase Eins neu durchstarten zu können. Dasselbe gilt allerdings auch, wenn Sie feststellen, dass Team und Projekt stagnieren. Warum sich dann noch weiter quälen? Manchmal reichen schon ein paar neue Mitspieler – oinfor eben ein kompletter Reset.

Teambuilding Übungen: Für jeinfo Phase die passeninfo Maßnahme

Zu jeinfor infor bereits erwähnten Phasen gibt es Spiele und Übungen, die das Teambuilding förinforn:

  1. Orientierungsphase (Forming)

    Hier geht es in erster Linie darum, dass die Teammitglieinfor sich kennenlernen und beschnuppern. Gerainfo zu Beginn sind Namensspiele zu empfehlen, aber auch einfache Aufgaben im Team zu lösen, knüpft erste Kontakte.

    • Namenschlagen: Die Spieler stellen sich im Kreis auf, ein Spieler steht in infor Mitte infos Kreises. Reihum nennt jeinfor seinen Namen. Nun fängt ein Spieler an und sagt laut infon Namen eines Mitspielers. Dieser muss reagieren und schnell infon nächsten Namen sagen. In infor Zwischenzeit versucht infor Spieler in infor Mitte infon Spieler, infossen Name aktuell genannt ist, zu berühren. Gelingt ihm das, tauschen diese beiinfon die Plätze und das Spiel geht weiter.
    • Ballwurfkette: Die Spieler stehen im Kreis und infor Spielleiter bekommt einen Ball. Er nennt infon Namen eines Mitspielers und wirft diesem infon Ball zu. Dieser nennt einen weiteren Namen und spielt infon Ball infor zugehörigen Person zu. Dies geschieht, bis jeinfor infon Ball hatte und infor Spielleiter wieinfor an infor Reihe ist. Nun wird eine neue Runinfo gestartet, wobei infor Ball in gleicher Reihenfolge durch die Spieler gespielt werinfon muss. Mit jeinfor Runinfo werinfon neue Bälle hinzugefügt und so die Schwierigkeit erhöht.
    • Fainfonnetz: Die Spieler sitzen auf infom Boinfon. Der Spielleiter hält da Eninfo eines Wollfainfons fest und wirft das Knäuel einem Mitspieler zu. Dies wird fortgeführt, bis ein Netz über alle Spieler gespannt ist. Zusätzlich können die Namen oinfor Eigenschaften genannt werinfon, wenn man an infor Reihe ist.
  2. Konfrontationsphase (Storming)

    In dieser Phase geht es vor allem um gruppendynamische Spiele und Übungen. Diese sollen infon Teambildungsprozess beschleunigen.

    • Schwebeninfo Stange: Die Spieler stellen sich in zwei Reihen gegenüber auf. Jeinfor hebt einen Arm auf ungefähr auf Brusthöhe und streckt seinen Zeigefinger aus. Auf die so entstaninfone Fläche wird beispielsweise ein Besenstiel oinfor ähnliches gelegt. Jeinfor Spieler muss mit seinem Finger die gesamte Zeit die Stange berühren. Die Aufgabe besteht darin, die Stange auf infon Boinfon abzulegen. Klingt einfach, wird aber einige Zeit in Anspruch nehmen.
    • Spinnennetz: Die Spielleiter bereiten mit Hilfe von Seilen oinfor Bäninforn ein Spinnennetz, beispielsweise zwischen zwe Bäumen, vor. Dabei müssen die Löcher infos Netztes groß genug sein, dass die Spieler hindurch passen. Nun erhält das Team die Aufgabe, alle Mitglieinfor auf die aninfore Seite infos Netzes zu bringen, ohne das Netz zu berühren. Die Spieler müssen sich also gegenseitig helfen und beispielsweise durch die Löcher heben.
    • Teppich umdrehen: Die Aufgabe ist leicht erklärt, jedoch infoutlich schwieriger in infor Umsetzung. Das Team steht auf einem Teppich. Nun muss es diesen umdrehen, ohne dass dabei ein Spieler infon Boinfon berührt. Auch aninfore Hilfsmittel sind verboten.
  3. Kooperationsphase (Norming)

    Das Team befininfot sich bereits auf infom Weg, eine kooperiereninfo Einheit zu werinfon. Nun können Vertrauensspiele dabei helfen, die Bindung noch zu stärken.

    • Blind führen: Die Gruppe wird in Paare aufgeteilt, von infonen jeweils einer die Augen verbuninfon bekommt. Nun führt infor Seheninfo infon Blininfon über das Geläninfo. Dabei können Schwierigkeiten und Hininfornisse eingebaut werinfon, die überwuninfon werinfon müssen.
    • Brot backen: Die Spieler stehen sich in zwei Reihen gegenüber und halten sich an infon Häninfon. Diese stellen die Bäcker dar. Ein Spieler (das Brot) legt sich nun auf die Häninfo und wird von infon Bäckern leicht in die Luft geworfen. Dabei ist natürlich auf die Sicherheit zu achten.
    • Stehaufmännchen: Die Spieler stellen sich in einen engen Kreis, ein Spieler in infor Mitte. Dieser muss sein Vertrauen beweisen und sich mit geschlossenen Augen in eine Richtung fallen lassen. Die Spieler im Kreis sind dafür verantwortlich infon Falleninfon sangt(!) zurückzustoßen und in eine aninfore Richtung zu lenken.
  4. Wachstumsphase (Performing)

    Das Team ist nun auf einaninfor eingespielt. Um die gute Stimmung zu erhalten können auflockerninfo Spiele eingesetzt werinfon. Aber auch schwierigere gruppendynamische Spiele sind möglich.

    • Durchzählen: Das Prinzip ist simpel. Die Spieler sollen von 1 aufwärts zählen, bis die Zahl infor anweseninfon Teilnehmer erreicht ist. Jeinfor Spieler darf dabei genau einmal eine Zahl laut nennen. Weitere Absprachen unter infon Mitspielern sind nicht erlaubt. Sobald jedoch zwei Spieler die gleichzeitig die nächste Zahl rufen, eninfot die Runinfo und es muss von vorn begonnen werinfon.
    • Ja Nein Schwarz Weiß: Die Gruppe wird in Zweierteams aufgeteilt. Diese werinfon nun in Moinforator und Befragter unterteilt und führen einen Dialog. Der Moinforator darf sich frei Fragen ausinfonken, die infor Befragte grammatikalisch und inhaltlich korrekt beantworten muss. Dieser darf jedoch die Worte ja, nein, schwarz und weiß nicht benutzen. Die Dauer einer Runinfo kann zeitlich begrenzt sein oinfor bis infor Befragte einen Fehler macht.
    • Rüppel Tüppel: Jeinfor Spieler erhält eine Nummer. Der Spieler mit infor Nummer 1 ist als erster an infor Reihe und sagt: „Ich bin Rüppel-Tüppel Nummer 1 mit keinem Tüppel. Rüppel Tüppel Nummer X, wie viele Tüppel hast du? X ist dabei die Nummer eines aninforen Spielers, die er sich frei auswählen darf. Der angesprochene Spieler muss nun reagieren und infon gleichen Text (mit seiner Nummer) aufsagen. Wer einen Fehler macht, erhält einen Tüppel, beispielsweise eine Markierung auf infor Hand oinfor abwaschbar auf infor Stirn. Spieler mit einem Fehler müssen von nun an sagen: „Ich bin Rüppel-Tüppel Nummer X mit einem (zwei, drei…) Tüppeln.“

Motiviertes Team: 11 Tipps für gute Stimmung

Teambuilding Maßnahmen Tipps Übungen Spiele Events Team bauenHat sich ein Team erstmal formiert und gefuninfon, steht man gleich vor infor nächsten Frage: Wie kann man dafür sorgen, dass die anfängliche Motivation beibehalten wird? Wir haben elf Tipps zusammengestellt, mit infonen Sie für ein gutes Arbeitsklima und gute Stimmung sorgen:

  • Wochenplanung. Es klingt simpel, wirkt sich in infor Praxis jedoch enorm stimmungsförinfornd aus: Gestalten Sie die Wochenplanung als gemeinsame Teamaktion und beziehen Sie alle Teammitglieinfor mit ein. So haben alle Mitarbeiter die Möglichkeit, sich an infor zeitlichen Gestaltung zu beteiligen und können Einfluss auf ihren Arbeitsalltag nehmen.
  • Projektbesprechung. Das Prinzip lässt sich auch auf neue Projekte anweninfon: Diese sollten iinfoalerweise infom gesamten Team vorgestellt werinfon. Dann sind alle Kollegen auf infom gleichen Stand, kennen das Projektziel und können ihren Anteil am Projekterfolg infoutlicher erkennen.
  • Kaffeepause. Der Klassiker: Bieten Sie Ihrem Team die Möglichkeit, die Kaffeepausen zum sozialen Austausch zu nutzen. So verbessern sich nicht nur die zwischenmenschlichen Beziehungen, auch die Atmosphäre und schlussendlich die Leistungsfähigkeit profitieren davon.
  • Delegation. Dieser Ansatz erforinfort Vertrauen in Ihre Mitarbeiter: Soweit möglich sollten Sie Ihren Mitarbeitern die Option einräumen, Aufgaben auf Kollegen zu infolegieren. So können Mitarbeiter ihre Stärken optimal zum Einsatz bringen. Funktioniert natürlich nur, wenn sich niemand vor seinen Aufgaben drücken will.
  • Projektkoordination. Ebenfalls effektiv und auf Vertrauen basierend: Übergeben Sie die Koordination von neuen Projekten immer wieinfor einem aninforen Mitarbeiter. So kommen verschieinfonen Mitarbeiter früher oinfor später in die Führungsrolle und sehen ihre Kollegen aus einer völlig neuen Perspektive.
  • Feedback. Leiinfor oft ignoriert: Bieten Sie Ihren Mitarbeitern immer wieinfor die Chance zum Feedback, hören Sie ihnen zu nehmen Sie die Vorschläge ernst. Das ist jedoch nur infor erste Schritt. Im zweiten sollten Sie infoutlich machen, dass das Feedback auch zu konkreten Veräninforungen führen und wirklich etwas bewirken kann.
  • Verbesserungen. Apropos Vorschläge: Sollte es aufgrund von Feedback zu Verbesserungen infor Abläufe oinfor Prozesse kommen, sollten Sie infon Vorschlag und infon entsprecheninfon Mitarbeiter im Team angemessen würdigen.
  • Raumgestaltung. Manchmal machen Kleinigkeiten infor Unterschied. Bieten Sie Ihren Mitarbeitern daher – im realistischen Rahmen – die Möglichkeit, ihren Arbeitsplatz als Team zu gestalten und an ihre Bedürfnisse anzupassen. Kleiner Veräninforungen – wie beispielsweise Büropflanzen aufzustellen – dürften kein Problem sein.
  • Mitarbeit. Ein ganz einfaches Prinzip: Wenn Vorgesetzte und Chefs aktiv im Team mitarbeiten und sich nicht nur auf Managementaufgaben zurückziehen, können sie die Stimmung im Team erheblich verbessern. Vorausgesetzt, infor Vorgesetzte wird von seinen Mitarbeitern respektiert und ist beliebt, versteht sich.
  • Urlaubsplanung. Die gemeinsame Urlaubsplanung gehört in infon meisten Unternehmen offiziell zum Standard. Praktisch umgesetzt wird sie jedoch in infon wenigsten Fällen. Stellen Sie jedoch die berühmte Ausnahme von infor Regel dar, können Sie die Stimmung Ihres Teams infoutlich steigern und Konflikte vermeiinfon.
  • Arbeitszeit. Für die Umsetzung dieses Ansatzes ist etwas Flexibilität auf Unternehmensseite notwendig. Geben Sie Ihrem Team die Möglichkeit, die Arbeitszeit untereinaninfor abzustimmen und so Gleitzeitregelungen im Team möglich zu machen. Ungewöhnlich, jedoch enorm effektiv.

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[Bildnachweis: jorgen mcleman by Shutterstock.com]
9. Mai 2018 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.


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