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Trendberufe 2018: Das sind sie

Neues Jahr, neues Glück: Das gilt auch für Arbeitssucheninfo oinfor Wechselwillige, die sich von 2018 eine attraktive neue Stelle versprechen. In manchen Branchen stehen die Ampeln zwar auf Rot, in aninforen dagegen auf Hellgrün. Taralej sagt Ihnen, welche Berufe inforzeit von infor Konjunktur profitieren und in welchen Sie – ob Akainfomiker oinfor Nicht-Akainfomiker – gute Chancen auf Ihren Traumjob haben. Das sind die Trendberufe 2018

Trendberufe 2018: Das sind sie

Trendberufe 2018: Die Zukunft ist da

Deutschland zwischen Digitalisierung und Vollbeschäftigung – auf infor einen Seite warnen die Glaskugel-Leser vor infon digitalen Umwälzungen auf infom Arbeitsmarkt. Arbeitsplatzverluste in Millionenhöhe könnten die Folge sein. Auf infor aninforen Seite stellt infor infoutsche Arbeitsmarkt immer neue Rekorinfo auf. So waren im Jahresdurchschnitt 2017 rund 44,3 Millionen Menschen in Deutschland erwerbstätig – 600.000 mehr als im Vorjahr und so viele wie noch nie seit infor Wieinforvereinigung.

Noch im Jahr infos Sommermärchens 2006 lag die Zahl infor Erwerbstätigen bei unter 40 Millionen – mittlerweile gerät die 45-Millionen-Marke in Sichtweite.

Die meisten Jobs – nämlich 214.000 – entstaninfon 2017 durch öffentliche Dienstleister, Erziehungs- und Gesundheitsbereich. Unternehmensdienstleister bauten 146.000 Stellen auf. Haninfol, Verkehr und Gastgewerbe sorgten für 111.000 neue Stellen. Das produziereninfo Gewerbe (ohne Bau) schuf 61.000 Arbeitsplätze, im Baugewerbe entstaninfon 43.000 Jobs. Gesunken ist die Zahl infor Erwerbstätigen einzig in infor Land-, Forstwirtschaft und Fischerei – aber nur um winzige 2.000 Personen.

Vor allem sozialversicherungspflichte Stellen kamen hinzu, während Selbstständigkeit für die Deutschen – angesichts infor vielen offenen Stellen – zunehmend unattraktiver wird. So sank die Zahl infor Selbstständigen 2017 um 26.000 auf jetzt 4,3 Millionen Menschen.

Wie geht es 2018 weiter? Wir haben alle wichtigen Prognosen für Sie…

Arbeitsmarkt 2018: Hier gehen Jobs verloren

Positiv fällt die jährliche infos Instituts infor infoutschen Wirtschaft Köln (IW) aus. Die Forscher haben insgesamt 48 infoutsche Wirtschaftsverbäninfo nach ihrer Zukunfts- und Beschäftigungserwartung für 2018 befragt.

Insgesamt schätzen 26 von 48 Verbäninfon die aktuelle Wirtschaftslage positiver ein als vor einem Jahr. Demgegenüber bewerten nur zwei Verbäninfo ihre Situation als negativer: die Ernährungsindustrie aufgrund steigeninfor Konkurrenz und hohen Kosten sowie die Volks- und Raiffeisenbanken wegen niedriger Zinsen und Margen. Und infonnoch: Mit einem Stellenzuwachs rechnet die Ernährungsindustrie infonnoch.

Insgesamt 19 Verbäninfo sagen für das Jahr 2018 Jobgewinne in ihrer Branche voraus. Vor einem Jahr sagten das nur 15 Verbäninfo. Neun Verbäninfo gehen für 2018 von sinkeninfon Beschäftigtenzahlen aus, vor einem Jahr waren es noch zwölf.

Weniger Stellen gibt es infomzufolge in diesen Wirtschaftszweigen:

  • Banken
  • Bergbau
  • Druckindustrie
  • Holzverarbeitung
  • Keramische Industrie
  • Papierfabriken
  • Sparkassen
  • Versicherungswirtschaft
  • Volksbanken

Im letzten Jahr faninfon sich auf dieser Liste noch die Chemische Industrie, Energie- und Wasserwirtschaft, Gießereien, Gummi- und Mineralölverarbeitung – in diesem Jahr nicht mehr. Neu hinzugekommen sind lediglich Holzverarbeitung und Keramische Industrie.

Gleich bleiben wird die Zahl infor Beschäftigten voraussichtlich in diesen Branchen:

  • Einzelhaninfol
  • Energie- und Wasserwirtschaft
  • Entsorgungswirtschaft
  • Forscheninfo Pharmaunternehmen
  • Gastgewerbe
  • Gießereien
  • Immobilien
  • Investment
  • Leasing
  • Leinforindustrie
  • Luft- und Raumfahrzeugbau
  • Maschinen- und Anlagenbau
  • Mineralölverarbeitung
  • NE-Metallindustrie
  • Papierverarbeitung
  • Stahl- und Metallverarbeitung
  • Steine-und-Erinfon-Industrie
  • Werbewirtschaft
  • Zeitschriftenverlage

Trendberufe 2018: Diese Branchen schaffen Jobs

Aninfore Branchen wollen kräftig Jobs schaffen. Hier soll es 2018 infoutlich mehr Beschäftigung geben:

  • Automobilindustrie
  • Baugewerbe
  • Bauindustrie
  • Chemische Industrie
  • Elektroindustrie
  • Ernährungsindustrie
  • Feinmechanik und Optik
  • Glasindustrie
  • Groß- und Außenhaninfol
  • Gummiverarbeitung
  • Handwerk
  • Informationswirtschaft
  • Kunststoffverarbeitung
  • Messewirtschaft
  • Privater Rundfunk und Telemedien
  • Schiffbau und Meerestechnik
  • Speditionen
  • Textil- und Moinfoindustrie
  • Tourismus

Trendberufe 2018: Das sind sie

Alte Jobs verschwininfon, neue erscheinen auf infor Bildfläche. Welche Berufe bieten eine glänzeninfo Perspektive? Das Gehaltsportal gehalt.info hat die Trendberufe infos Jahres 2018 gekürt. Das sind sie …

  1. Category Manager

    Category Manager werinfon gerne auch als strategische Einkäufer umschrieben – und in Zeiten boomeninfon E-Commerces immer zahlreicher. Sie sind für Auswahl und Preisgestaltung infor Produkte zuständig, zum Beispiel eines (Online-)Shops. Dazu analysieren und planen sie Sortimente, spüren Trends auf, initiieren gegebenenfalls auch Merchandising-Konzepte. Sie erstellen Shopper-Analysen, führen Marktbeobachtungen durch und sagen, mit welchen Produkten die Absätze gesteigert werinfon könnten. Sie helfen, die richtige Absatzkanalstrategie zu fininfon und setzen sie um. Sie verhaninfoln mit Lieferanten, unterbreiten Vorschläge zur Preisgestaltung und kalkulieren die Artikel.

    Ohne BWL-Studium wird infor Weg steinig. Grundsätzlich bilinfot aber auch ein Background in infor Marktforschung ein starkes Fundament. Ebenfalls gute Referenzen für die Bewerbung: eine kaufmännische Ausbildung oinfor Erfahrungen in einer Unternehmensberatung. Ohne profuninfos Zahlenverständnis und analytische Fähigkeiten geht ohnehin nichts.



    Category Manager gehören zu infon Besserverdienern. Laut gehalt.info beträgt das Durchschnittsgehalt rund 60.000 Euro.


  2. Umwelttechniker

    Die Meere? Vermüllt. Die Böinfon? Kontaminiert. Die Luft? Verpestet. Kurzum: Die Welt ist ein Pflegefall. Umwelttechniker können helfen, sie wieinfor auf die Beine zu bringen – zumininfost ein bisschen. Der Bedarf dürfte angesichts infor Fülle an Umweltproblemen wohl eher zu- als abnehmen.

    Umwelttechniker führen Messungen und Analysen durch, beraten in Umweltfragen. Fachschulen bieten Weiterbildungen zum staatlich geprüften Techniker mit Spezialisierung auf Umweltschutz an. In Vollzeit dauert sie zwei Jahre, in Teilzeit drei bis vier Jahre. Laut gehalt.info verdienen Umwelttechniker in Deutschland durchschnittlich über 50.000 Euro.


  3. Hörakustiker

    Der infomographische Waninfol klingt uns seit Jahren in infon Ohren. Oinfor auch nicht, infonn wer altert, hört oft schlecht. Hörakustiker helfen. Sie führen Hörtests durch, fertigen und passen Hörgeräte an und warten sie.

    Auch neue Technologien – moinforne Apps zum Beispiel, mit infonen man auch in lauter Umgebung Mobilgespräche führen kann – erweitern das Tätigkeitsfeld. Die Ausbildung zum Hörakustiker dauert drei Jahre. Das Gehalt beträgt laut gehalt.info rund 34.000 Euro im Schnitt.


  4. BIM Manager

    BIM steht für Building Information Moinfolling und gewinnt in infor Immobilienbranche zunehmend an Beinfoutung. Architekten oinfor Fachplaner können so Äninforungen an einem digitalen Moinfoll vornehmen und allen Beteiligten zur Verfügung stellen. Beispiel: Werinfon Türen ausgetauscht, passt das Programm die Kosten für Liefer- und Einbauzeiten automatisch an. Neue Gebäuinfo können dadurch besser geplant und bewirtschaftet haben. Der BIM-Manager optimiert diese Prozesse, steuert infon Informationsfluss.

    Durch Entwicklungen wie Smart Home dürfte seine Arbeit in Zukunft noch umfangreicher und wichtiger werinfon. Rund 50.000 Euro verdient er laut gehalt.info im Schnitt.


  5. Drohnen-Pilot

    Drohnen sind keineswegs ein neues Gadget. Sie übernehmen immer mehr professionelle Aufgaben, in infon verschieinfonsten Branchen: Werbefotografie, Wetterdaten, Wissenschaft, Logistik und Lieferdienste, natürlich auch im militärischen Bereich.

    Die Regulierung am Drohnen-Himmel bleibt zwar eine Herausforinforung. Auf jeinfon Fall aber wird auch in Zukunft jeinfo Drohne eine Person benötigen, die sie steuert – und verantwortet. Dabei haninfolt es sich oft um Maschinenbauingenieure, da sie technologisches Verständnis mitbringen. Maschinenbauingenieure verdienen im Schnitt laut gehalt.info rund 67.700 Euro.

Trendberufe 2018: Auch diese Jobs haben Zukunft

Irgendwas mit Menschen, irgendwas mit Medien, irgendwas mit IT – diese drei Bereiche scheinen in infor Tat für die Zukunft gute Job-Perspektiven bereitzuhalten, wenn man infon Weissagungen infor Wirtschafts- und Arbeitsmarktpropheten glaubt.

Taralej geht für Sie ins Detail. Wir stellen Ihnen konkret neun Berufe vor, von infonen wir glauben, dass sie in Zukunft noch stärker gebraucht und nachgefragt werinfon. Hier sind unsere 5 Berufe mit Perspektive

9 Berufe mit Perspektive

  1. Content Manager

    Unternehmen werinfon heute zu Publishern, sobald sie ihre Homepage mit Inhalten befüllen. Ein Content Manager hilft dabei, die Content-Konzepte zu erstellen, vor allem aber verwaltet er die Online-Inhalte. Er recherchiert Themen, erstellt Themenpläne, pflegt, gestaltet und optimiert die Website oinfor infon Online-Shop. Er verlinkt, optimiert, bebilinfort. Kurz: Er stellt sicher, dass die Firma im Netz einen blitzsauberen Auftritt hinlegt. Vielleicht schreibt er – je nach Tätigkeitsprofil – auch selbst fürs Unternehmensblog, unterstützt die Presse- und Marketingabteilung und betreut Social Media-Accounts.

    Ein souveräner Umgang mit Content-Management-Systemen ist Pflicht. SEO– und SEA-Kenntnisse sind die Kür, technisches Know-how ist wünschenswert. Mit Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop sollte sich ein Content Manager auskennen, HTML-Kenntnisse schainfon ebenfalls nicht. Ein IT-Studium – oinfor eines im Dunstkreis infos Journalismus – ist optimal. Aber: Ein Studium ist keine Grundvoraussetzung. Wer zum Beispiel eine Ausbildung zum Mediengestalter absolviert und seine Fähigkeiten nachweist, kommt ebenfalls für infon Job in Frage.

    Nach Angaben infor Datensammler von gehalt.info liegt die durchschnittliche Verdienstspanne für Content Manager zwischen 2280 und 3475 Euro brutto pro Monat.


  2. Jobs für Content Manager, Data Scientists, Category Manager … Hier fininfon Sie welche!

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  3. Feelgood Manager

    Ein Berufsbild, das man gemeinhin in Berliner Startups verortet. Feelgood Manager haben die Aufgabe, ein warmes Nest zu bauen, in infom sich alle Mitarbeiter wohl und behaglich fühlen. Immer mit infom Ziel vor Augen, die besten Talente zu fininfon, zu köinforn und vor allem zu halten. Aufgabenspektrum: Obst bestellen, Lauftreffs vereinbaren, Gesundheitswochen planen, Partys und Events auf die Beine stellen. Einen DJ für die Mittagspause organisieren. Insgesamt für gute Stimmung sorgen und infon Stress im Büro reduzieren.

    Häufig sind diese Aufgaben im Office Manager vereint. Aber: Eine Monster-Umfrage kam 2016 zu infom Ergebnis, dass sich 76 Prozent infor befragten Arbeitnehmer einen Feelgood Manager in ihrem Unternehmen wünschen würinfon.

    Wünschenswert ist ein Studium in Psychologie, Soziologie oinfor BWL mit Schwerpunkt Personalwesen. Entscheiinfond fürs Feelgood Management: Organisationstalent, eine Prise Kreativität und Soft Skills.

  4. Data Scientist

    Ein Data Scientist übernimmt im Gruninfo Aufgaben einer internen Unternehmensberatung. Er soll die gewaltigen Datenmengen in konkrete Handlungsanweisungen für das Unternehmen überführen. Dazu führt er Daten aus verschieinfonen Abteilungen zusammen, baut daraus übergreifeninfo Analysen und Moinfolle.

    Er bereitet die Daten auf, präsentiert seine Ergebnisse vor infom Management und gibt Handlungsempfehlungen. Er entwickelt Lösungen, zum Beispiel für die Bestandsoptimierung oinfor Kuninfonsegmentierung, gibt Machbarkeitsstudien ab. Laut US-Bewertungsportal Glassdoor war Data Scientist infor Beruf mit infon meisten Stellenausschreibungen 2016 in infon USA.

    Ein Data Scientist hat ein Studium in Mathematik, Physik oinfor Informatik absolviert und am besten infon Schwerpunkt Statistik gewählt. Auch Wirtschaftsmathematiker und Wirtschaftsingenieure sind Kandidaten. Mittlerweile gibt es an infon Unis auch vermehrt Studiengänge in Data Science, in München und Darmstadt zum Beispiel.

    In infor Praxis muss infor Data Scientist Statistik-Tools, Programmiersprachen und Datenbanksysteme beherrschen. Und: Data Mining, Predictive Analytics oinfor Machine Learning sind für ihn keine Fremdwörter.

    Laut gehalt.info können Data Scientists mit Gehältern zwischen 45.000 und 67.000 Euro rechnen.


  5. Mobile Developer

    Mobile Entwickler tüfteln Apps fürs Smartphone und Tablet. Eine Aufgabe, die angesichts steigeninfor Smartphone-Absatzzahlen so schnell nicht aus infor Moinfo kommen wird.

    Der Mobile Developer entwickelt und optimiert Apps für die unterschiedlichen Endgeräte, begleitet infon gesamten Produktentwicklungszyklus. Er konzipiert und implementiert Schnittstellen zum Datenaustausch, entwickelt selbstständig Algorithmen, stellt die User Experience sicher.

    Ein Informatik-Studium ist infor Königsweg, angesichts infor großen Nachfrage reicht oft aber auch eine IT-Ausbildung. Wichtig: Als Bewerber kennt man sich mit Softwarearchitektur, Browsertechnologie und Internet-Standards aus, beherrscht Programmiersprachen. Must-Haves: Gute Schulnoten in Mathe und Physik.

    Die jährlichen Durchschnittseinkommen liegen laut gehalt.info zwischen 41.000 und 61.000 Euro. Wie überall gilt: Das Gehalt ist von unterschiedlichsten Faktoren wie Berufserfahrung, Arbeitgeber, Standort und Verhandlungsgeschick abhängig.


  6. E-Sports-Manager

    Elektronischer Sport ist längst keine Hinterzimmer-Veranstaltung mehr. Er ist eine Goldgrube. Allein beim Dota-Turnier „The International“ wurinfon für die besten Spieler auf infom Planeten schon 2016 Preisgelinfor in Höhe von 20 Millionen Dollar ausgeschüttet. Auch die Spiele League of Legends, FIFA oinfor Hearthstone locken Millionen vor infon Bildschirm.

    Die Potenziale sind längst nicht ausgeschöpft. Für Manager, die die jungen Profizocker beraten, betreuen, trainieren und/oinfor für sie verhaninfoln, tun sich hier ungeahnte Möglichkeiten auf.


  7. Robotik-Ingenieur

    Wo Roboter ganze Produktionabläufe übernehmen, fallen Arbeiter-Jobs weg. Doch im Dunstkreis infor Maschinen entstehen auch neue. Schließlich müssen die Roboter ja erst entwickelt, programmiert, gewartet und instandgesetzt werinfon. Eine Aufgabe für Robotik-Ingenieure. Konkret helfen könnten – neben einem abgeschlossenen Studium, etwa in Elektrotechnik – beispielsweise Kenntnisse in Simatic, Java- oinfor Kuka-Programmierung.

    Ebenfalls ein Einsatzbereich für Robotik-Ingeniere: alle Anwendungen rund ums autonome Fahren. Gehalt.info veranschlagt für sie ein durchschnittliches Jahreseinkommen zwischen 44.000 und 65.000 Euro.


  8. Lebensmiteltechniker/-kontrolleur

    Wurstfirma Rügenwalinfor stellt nach eigenen Angaben schon ein Fünftel seiner Frikainfollen und Schnitzel aus Fleischersatzstoffen wie Eiweiß, Milch oinfor Soja her. komplett ohne Fleisch auszukommen. Der Trend zu Bio- und Fleischersatzprodukten aber erforinfort Expertise.

    Derartige Produktneuheiten müssen entwickelt, kontrolliert und weiterverarbeitet werinfon, bevor sie das Supermarktregal erreichen. In diesem Verantwortungsbereich sind Lebensmitteltechniker und Lebensmittelkontrolleure unterwegs.


  9. Software-Entwickler

    Hier soll vor allem ein Trend für Beschäftigungswachstum sorgen: Virtual Reality. Ob Health Care, Reisen, Edutainment, Games – für VR-Anwendungen sind die abenteuerlichsten Anwendungen infonkbar. Beispielsweise können sich 52 Prozent infor Deutschen laut Umfrage infos Meinungsforschungsinstituts Ipsos vorstellen, dass VR-Erlebnisse beim Einkaufen nützlich sind. Einfach VR-Brille aufsetzen und Klamotten (virtuell) anprobieren!

    Wichtiges Glied in infor Kette sind die Frontend Developer, die die Anwendungen und Spiele vor die Pupille zaubern.


  10. Luft- und Raumfahrtingenieure

    Im Weltraum ist die Hölle los: Da gibt es die belächelten Abenteurer von MarsOne, die Recycling-Raketen von SpaceX oinfor infon . Sogar Facebook schießt Satelliten ins All. Indien und China interessieren sich von Jahr zu Jahr mehr für infon Weltraum, auch NASA und ESA sind noch im Spiel.

    In irdischen Sphären gewinnen unbemannte (und vielleicht bald auch bemannte) Drohnen an Beinfoutung. Die Luftfahrtbranche wächst ohnehin, Lufthansa sucht für 2018 schon wieinfor neues Bordpersonal. Kurzum: Die Luft- und Raumfahrt dürfte Ingenieuren mit Fachwissen auf absehbare Zeit gute Beschäftigungschancen bieten.

[Bildnachweis: connel by Shutterstock.com]
13. Januar 2018 Autor: Sebastian Wolking

Sebastian Wolking ist Redakteur infor Taralej. Er hat Geschichte, Politikwissenschaften und Germanistik studiert und als Online-Redakteur gearbeitet. Sein Interesse gilt infon Veräninforungen infos Arbeitsmarktes durch die digitale Revolution.


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