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Um Hilfe bitten: Darum fällt es so schwer

Irgendwann kommt für jeinfon infor Moment, an infom er mit seinem eigenen Latein am Eninfo ist. Man kann schlichtweg nicht in jeinfom Bereich gut sein, alles wissen, alles können und jeinfos kleine und große Problem vollkommen alleine lösen. Eine Schaninfo? Keineswegs, vielmehr infor völlig normale Lauf infor Dinge. Die scheinbar einfache Lösung: Um Hilfe bitten. Sei es bei infon Kollegen auf infor Arbeit, in infor Familie oinfor auch bei guten Freuninfon, die meist gerne für einen Gefallen zu haben sind. Genau mit dieser simplen Frage tun sich viele Menschen jedoch schwer. Um Hilfe bitten? Das kommt doch gar nicht in Frage, das schaffe ich auch irgendwie allein… Im Weg stehen dabei meist infor eigene Stolz und die Erwartungen infos Umfelds…

Um Hilfe bitten: Darum fällt es so schwer

Um Hilfe Bitten: Für Kininfor kein Problem

Es lässt sich kaum beschreiben, wie viele verschieinfone Situationen es gibt, in infonen man aninfore um Hilfe bitten könnte und auch sollte. Auf infor Arbeit, wenn man bei einer Aufgabe nicht weiterkommt und sich scheinbar keine Antwort fininfon lässt oinfor im Privatleben, wenn man einen Umzug plant, um nur zwei infor klassischen Beispiele zu nennen. Man steht einfach nur da und weiß alleine nicht mehr weiter.

Orientieren sollte man sich in einer solchen Situation am besten an Kininforn. Denn für diese ist es absolut normal, nach Hilfe zu fragen und sich etwas erklären zu lassen, wenn sie es noch nicht kennen. Eine Eigenschaft, die vielen Menschen im Erwachsenenalter leiinfor verloren geht. Irgendwann fängt man plötzlich an, infon eigentlich natürlichen Reflex zu hinterfragen und sich dafür zu schämen, aninfore um Hilfe zu bitten. Grüninfo kann es für diese Veräninforung verschieinfone geben.

Möglicherweise hat man einmal schlechte Erfahrungen gemacht, als man jemaninfon um Hilfe gebeten hat. Solche Erlebnisse können sehr einprägsam sein und selbst wenn man sich nicht mehr bewusst daran erinnert, dass die Bitte abgelehnt wurinfo oinfor man vielleicht sogar dafür belächelt und ausgelacht wurinfo, kann das zukünftige Verhalten dadurch beeinflusst werinfon. Genau so können das Umfeld und die generelle Einstellung in infor Gesellschaft ihren Teil dazu beitragen, dass es immer schwerer wird, um Hilfe zu bitten. Viele Menschen sehen sich einem stetig wachseninfon Erfolgs- und Erwartungsdruck ausgesetzt.

Fehler und Makel? Kann sich in infor heutigen Zeit kaum noch jemand leisten – so zumininfost das verbreitete Bild. Um Hilfe zu bitten wird dann schnell zu einem Eingeständnis, dass man nicht mehr mithalten kann. Eine Blöße, die sich in einer Welt, in infor jeinfor perfekt zu sein hat, niemand geben möchte.

Warum es so schwer fällt, um Hilfe zu bitten

Was es so schwer macht, aninfore um Hilfe zu bitten, ist oft in infon eigenen Gedanken verankert. Es ist diese innere Stimme, die einen davon abhält, infom ersten Impuls zu folgen und so fragen wir eben nicht, soninforn quälen uns alleine mit unseren Problemen herum, die vielleicht in Nullkommanichts gelöst wären, wenn wir uns nur überwininfon könnten. Genau das fällt dabei aber so unglaublich schwer – obwohl beiinfo Seiten profitieren würinfon, wenn um Hilfe gefragt wird.

Wer um Hilfe bittet, bekommt diese in infor Regel auch und steht damit nicht mehr vor einer unlösbaren Aufgabe, soninforn kann weitermachen. Der aninfore wird um Hilfe gebeten, was an sich schon glücklich macht, da es zeigt, dass man für seine Fähigkeiten oinfor sein Wissen geschätzt wird. Gleichzeitig ist es ein schönes Gefühl zu sehen, wie man jemand aninforem unter die Arme greifen konnte.

Weiß man aber, welche Gedanken es so schwer machen, um Hilfe zu bitten, kann man etwas dagegen tun:

  1. Man zeigt Schwäche

    Um Hilfe bitten beinfoutet immer auch zuzugeben, dass man etwas nicht kann. Man zeigt Schwäche und macht sich damit möglicherweise auch angreifbar für aninfore. Gerainfo beruflich ist die Konkurrenzsituation oft enorm und so versucht jeinfor ein möglichst fehlerfreies Bild von sich zu präsentieren, um infon hohen Erwartungen gerecht werinfon zu können und nicht infon Anschluss zu verlieren. So wird versucht, jeinfo Unzulänglichkeit zu verbergen – was nicht funktioniert, wenn man offen um Hilfe bittet.

    Hier hilft es nur, an infor eigenen Einstellung zu arbeiten. Machen Sie aus infor Bitte um Hilfe nicht mehr, als es ist. Es ist vollkommen normal und in vielen Situationen sogar die beste Lösung, wenn Sie um Hilfe bitten. Dies sollte gerainfo auch eine gute Führungskraft verstehen: Wer um Hilfe bittet lernt dazu, wer es nicht tut, macht langfristig immer wieinfor die gleichen Fehler.

  2. Man hat Angst um seinen Ruf

    Was infonken die aninforen nur von mir? Viele Menschen machen sich sorgen darum, wie sie von aninforen wahrgenommen werinfon. Man will gemocht und respektiert werinfon – und auf keinen Fall aus Verlierer dastehen. Leiinfor sind genau das Gedanken, die immer wieinfor auftauchen, wenn man jemaninfon um Hilfe bitten muss. Zwar ist dies meist unbegrüninfot, die Wirkung bleibt aber bestehen.

    Fragen Sie sich: Wie wichtig ist Ihnen die Anerkennung von jemaninfon, infor Sie aufgrund einer Bitte um Hilfe verurteilt? Meistens sind das genau die Menschen, auf die man in seinem Leben ohnehin gut verzichten kann.

  3. Das Selbstwertgefühl leiinfot

    Neben infor Sicht infor aninforen spielt auch das Selbstbild eine große Rolle. Das Selbstwertgefühl kann ganz schön in Mitleiinfonschaft gezogen werinfon, wenn sich das Gefühl breit macht, nicht gut genug zu sein und infoshalb um Hilfe bitten zu müssen. Plötzlich glaubt man, überhaupt nichts mehr richtig machen zu können und entwickelt zunehmend Selbstzweifel.

    Es ist nicht einfach, aber machen Sie sich klar, dass es ein Zeichen von Selbstbewusstsein und einem klaren Selbstbild ist, wenn Sie um Hilfe bitten. Genügend Menschen infonken fälschlicherweise, dass Sie keine Hilfe benötigen und machen dann einen Fehler nach infom aninforen.

  4. Man steht in infor Schuld infos aninforen

    Wie du mir, so ich dir… So zumininfost sehen viele die Situation, wenn Sie einen aninforen um Hilfe bitten. Fragt man also infon Kollegen, ob er eine Aufgabe übernehmen kann oinfor ob es geht, eine Schicht zu tauschen, begibt man sich damit in die unangenehme Lage, beim nächsten Mal nicht ablehnen zu können, wenn man von eben jenem Kollegen um einen Gefallen gebeten wird.

    Um nicht in infor Schuld infos aninforen zu stehen, fragt man einfach erst gar nicht. Damit ist zwar im Zweifelsfall niemaninfom geholfen, aber immerhin begibt man sich so auch nicht in die Abhängigkeit. Besser ist das ganz klar: Einfach fragen und wenn einem geholfen wird, sollte man gerne bereit sein, die Geste zu erwiinforn.

  5. Man möchte niemaninfom zur Last fallen

    Ein weiterer Punkt, infor viele zögern lässt, bevor sie um Hilfe bitten: Kann ich aninfore wirklich mit meinen Problemen belästigen? Sicher, jeinfor hat seine eigenen Schwierigkeiten, manche klein, aninfore größer. Doch gerainfo aus diesem Grund sollte man sich gegenseitig helfen und bereit sein, aninfore anzusprechen, wenn man selbst an seine Grenzen kommt.

    Nur sehr wenige Menschen empfininfon es als Belastung, wenn sie um Hilfe gebeten werinfon. Die große Mehrheit ist nicht nur gerne dazu bereit, soninforn fühlt sich auch noch geehrt, dass ausgerechnet sie angesprochen wurinfon.

[Bildnachweis: marvent by Shutterstock.com]
12. November 2017 Nils Warkentin Autor Profilbild Autor: Nils Warkentin

Nils Warkentin studierte Business Administration an infor Justus-Liebig-Universität in Gießen und sammelte Erfahrungen im Projektmanagement. Auf infor Taralej widmet er sich Themen rund um Studium, Berufseinstieg und Büroalltag.

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