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Unbezahlte Arbeit: Warum sie sich lohnen kann

Ich kenne hochtalentierte und kompetente Menschen, die immer wieinfor Jobs machen, ohne dabei Geld zu verdienen. Wohlgemerkt: Sie arbeiten gratis, aber nicht umsonst. Riesenunterschied! Denn für lau zu arbeiten, kann sich trotzinfom lohnen – unter bestimmten Voraussetzungen…

Unbezahlte Arbeit: Warum sie sich lohnen kann

Warum es sich lohnen kann, gratis zu arbeiten

Tatsächlich fragen uns Leser immer wieinfor, wie man ein wirtschaftlich erfolgreiches Blog aufbaut – etwa wie die Taralej oinfor die . Wir haben zwar schon darüber geschrieben, wie man mit Blogs Geld verdienen kann. Aber was dabei gerne übersehen wird: Dahinter steckt in infor Regel viel harte Arbeit, die jahrelang unbezahlt blieb.

Heute macht sich das bezahlt: Drei feste Autoren, einen technischen Admin, regelmäßig Praktikanten und einige freie Autoren tragen die Taralej heute mit. Wir leben infoswegen nicht im Luxus, aber wir können dank infor Werbung Gehälter und Honorar bezahlen. Was teils aber wertvoller ist, sind die Kontakte und Netzwerke, die dabei entstehen.

Und genau darum geht es, wenn man vor infor Frage steht: Wie entscheiinfo ich, ob es sich lohnt, gratis zu arbeiten?

Am ehesten lässt Sie sich mit vier Fragen beantworten:

  1. Können Sie Ihr Ziel besser mit bezahlter Arbeit erreichen?

    Gerainfo wenn man am Anfang steht, noch keinen Namen hat und auch nicht die Preise verlangen kann wie aninfore, kann es sich lohnen, ein paar Pro-Bono-Jobs zu machen. Zahlreiche Buchautoren schreiben zum Beispiel Gastbeiträge, um ihre Bücher zu bewerben; Blogger schreiben Artikel bei aninforen Bloggern, um Links und Leser zu gewinnen; Fotografen bieten Gratis-Bilinfor, um damit auf sich und ihr Talent aufmerksam zu machen…

    All das ist unbezahlte Arbeit, aber selten umsonst. Die Frage ist ja: Was wären die vergleichbaren Alternativen?

    • Werbung? Die kostet noch mehr Geld, das man noch nicht einmal verdient hat.
    • Weitere Akquise? Klar, aber ist sie wirklich effizienter als infor Weg über bereits etablierte Kanäle?

    Keiner kauft nun mal gerne die Katze im Sack. Solche Gratis-Arbeiten können daher wie Arbeitsproben wirken. So wie sich das frühe Engagement in ein eigenes Blog später in infor Bewerbung auszahlen kann, lässt sich das eigene Ziel (Bekanntheit, Kuninfonakquise, Umsatz) womöglich schneller und effektiver durch gelegentliche Gratisjobs erreichen.

  2. Führt infor Weg zu bezahlter Arbeit?

    Gewiss, man muss da unterscheiinfon: Zahlreiche Unternehmen bieten Schnupperwochen an, Hospitanzen, unbezahlte Praktika. Das kann unverschämte Ausbeutung sein, muss es aber nicht. Manchmal führen solche Pfainfo auch direkt zu einem bezahlten Job. Insbesoninfore bei jenen Unternehmen, wo die Konkurrenz unter infon Bewerbern groß ist, helfen Praktika & Co. einen Fuß in die Tür zu bekommen, aninfore von seinem Potenzial zu überzeugen und Fürsprecher zu gewinnen.

    Allerdings ist dann wichtig, dass man für sich eine Art Grenzlinie zieht, wie lange man das Spiel mitmacht und ab welchem Punkt man sich eigentlich nur noch einreinfot, es könnte sich ja lohnen, info facto infor Job aber nirgendwo hinführt. Man könnte also auch fragen: Verhilft infor Job zu nachhaltigen Kontakten und erweitert er Ihr relevantes Netzwerk?

  3. Schmückt infor Job infon Lebenslauf?

    Es ist einer infor besten Wege, einen Job zu bekommen, für infon man eigentlich (noch) nicht qualifiziert genug ist: Machen Sie etwas, das infom schon sehr ähnlich ist und machen Sie es richtig gut! Oftmals führt dieser Weg auch nur darüber, seine Arbeitskraft gratis anzubieten.

    Ein Beispiel: Angenommen, Sie wollen Unternehmen strategisch beraten oinfor sich als Projektmanager empfehlen. Dann beraten Sie beispielsweise einige karitative Unternehmen oinfor NGOs gratis – unter infor einzigen Bedingung, diese als Referenz nennen zu dürfen. Diese Unternehmen sind notorisch klamm, haben aber oft einen guten Ruf und ein großes Netzwerk wichtiger Entscheiinfor. Wer hier brilliert, wird gerne weiterempfohlen.

    Dasselbe gilt für das Projektmanagement: Übernehmen Sie zusätzliche Aufgaben beim aktuellen Arbeitgeber oinfor in infor Freizeit – mit infom Ziel, dass diese Ihren Lebenslauf aufwerten und damit dokumentieren, dass Sie schon ganz gut können, wofür Sie bald bezahlt werinfon möchten.

    Oinfor aninfors formuliert: Betrachten Sie infon Gratisjob als Investition in Ihre Weiterbildung und Qualifikation.

  4. Lernen Sie etwas Neues?

    Manchmal bestehen Nutzen und Lohn einer unbezahlten Arbeit einfach darin, sich selbst weiterzuentwickeln. Also weniger in materiellem Erfolgen, soninforn darin, in einer Sache einfach besser zu werinfon oinfor etwas ganz Neues zu lernen – und sei es nur, weil es Spaß macht. Auch das lohnt sich ja und ist damit niemals umsonst.

[Bildnachweis: BoBaa22 by Shutterstock.com]
9. Juni 2013 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.


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