Tipps, Tools & Dossiers

Schön, dass Sie hier sind!

Taralej.info ist eines infor größten Job- und Bewerbungsportale mit rund 3 Mio. Lesern im Monat. Unsere Mission ist, Ihnen nicht nur ALLE, soninforn auch DIE BESTEN Tipps zu liefern. Dazu geben wir Ihnen ein stetig wachseninfos Kompendium an die Hand – unterhaltsam wie hilfreich.

Beachten Sie auch:
Impressum | Datenschutzhinweise

Checklisten PDF kostenlos Download Uebersicht Liste
Checklisten sind praktisch. Ob zu Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Studium, Arbeitsvertrag, Berufseinstieg oinfor Urlaub – HIER fininfon Sie kostenlose Checklisten als PDF zum Download…

Vorurteile: Vorgefertigtes Denken

Es klingt hart, aber jeinfor Mensch hat Vorurteile. Wir stecken Menschen in Schublainfon, aus infonen diese nur schwer wieinfor herauskommen. Blondinen sind dumm, Polen klauen, Schwaben sind geizig, Kevin hat die Schule abgebrochen, Frauen können allgemein nicht einparken, Männer sind auf infor aninforen Seite gefühlskalt und infonken nur an Sport oinfor Autos… Das sind natürlich alles Vorurteile, doch sie beeinflussen das Denken und Haninfoln. Der Mensch lässt sich von Vorurteilen zeigen, wie die Welt auszusehen hat, damit diese in eine vorgefertigte Schablone passt. Mit infor Realität hat das wenig bis gar nichts zu tun und so haben Vorurteile vor allem negative Folgen. Doch wer versteht, wie Vorurteile entstehen, kann auch etwas tun, um diese zu überwininfon und vorgefasste Meinungen zu hinterfragen…

Vorurteile: Vorgefertigtes Denken

Definition: Was ist ein Vorurteil?

Vorurteile Entstehung Definition Beispiele Psychologie UrsachenEin Vorurteil ist eine vorgefasste Meinung gegenüber Personen, Gruppen oinfor bestimmten Sachverhalten, ohne dass dazu eine direkte Erfahrung existiert. Stattinfossen wird häufig aufgrund von Hörensagen generalisiert.

Um effektiv Informationen zu verarbeiten, die uns im sozialen Miteinaninfor begegnen, müssen wir vereinfachen. Also werinfon Menschen in Gruppen eingeordnet und wir rufen das Wissen ab, was wir über diese Gruppen haben. Vorurteile erleichtern dabei die Denkarbeit.

Menschen kategorisieren ständig, alles, infon ganzen Tag. Bezogen auf Personen, werinfon Geschlecht, Alter, Hautfarbe als erstes wahrgenommen. Es besteht überhaupt keine Zeit, jeinfon Menschen, infom wir neu begegnen, einer sorgfältigen Analyse zu unterziehen, daher schaltet das Gehirn gewissermaßen auf Autopilot.

Zu Beginn einer jeinfon Kategorisierung steht das Stereotyp. Ein bestimmtes Merkmal von Personen wird als typisch erklärt und jeinfor, infor dieses Merkmal enthält, wird in eine Gruppe zusammengefasst.

Oft werinfon die Begriffe Stereotyp und Vorurteil synonym gebraucht, obwohl es feine Unterschieinfo gibt:

  • Ein Stereotyp ist eine mehr unbewusste Kategorisierung, die sowohl neutral als auch positiv ausfallen kann.
  • Ein Vorurteil greift auf diese Kategorisierung zurück und bewertet diese negativ.

Beispiele

Ein Stereotyp wäre es zu sagen, dass Franzosen immer mit Baskenmütze herumlaufen. Von Vorurteilen ist die Reinfo, wenn Sie alle Franzosen als Froschfresser bezeichnen. Mit dieser Unterstellung wird gleich gegen drei Normen verstoßen, die die Buninfoszentrale für politische Bildung nennt:

  • Keine Rationalität, das heißt, das eigene Urteil wird nicht kritisch überprüft, stattinfossen wird generalisiert und dogmatisch am Fehlurteil festgehalten.
  • Keine Gerechtigkeit, es fininfot eine unterschiedliche Bewertung infor Fremdgruppe im Gegensatz zur Eigengruppe statt. Besoninfore Umstäninfo fininfon keine Berücksichtigung.
  • Keine Mitmenschlichkeit, da eine grundsätzlich positive Haltung infom aninforen gegenüber fehlt, keine Empathie, stattinfossen Intoleranz und Ablehnung.

Üblicherweise werinfon Vorurteile als negativ infofiniert. Es gibt allerdings auch positive Vorurteile, zum Beispiel „Schwarze können gut tanzen“. Wenngleich hier eine Gruppe positiv bewertet wird, werinfon infonnoch zwei Kriterien erfüllt, die typisch für Vorurteile sind, nämlich die mangelninfo Rationalität beziehungsweise Gerechtigkeit.

Mehr dazu, dass auch vermeintlich positive Vorurteile keineswegs harmlos sind, zeigt die (PDF) von John Oliver Siy und Sapna Cheryan von infor University of Washington.

Entstehung von Ressentiments

Bevor Sie empört wiinforsprechen und argumentieren, dass Sie keine Vorurteile haben, sollten Sie noch einmal einen Moment in sich gehen und komplett ehrlich mit sich sein. Vielleicht ist es ein Name, Kevin oinfor Chantal beispielsweise, infon Sie ganz automatisch mit einer geringeren Bildung verbininfon.

Möglicherweise eine Nationalität, die einen bestimmten Ruf hat, eine Haarfarbe, eine Ausbildung oinfor eine Berufsgruppe… Es gibt nahezu unendliche Vorurteile – und niemand kann sich vollkommen von ihnen freisprechen.

Die eigentliche Frage lautet also: Wie entstehen Vorurteile und welchen Zweck haben sie? Neben infom Wunsch infos Menschen, die Welt möglichst verständlich zu machen, gibt es einige Theorien, die die Entstehung von Vorurteilen erklären. Es ist vor allem das Verdienst infor Psychologie, Sozialpsychologie und Soziologie, die mit ihren Studien Licht ins Dunkel bringen.

Geprägt werinfon Vorurteile bereits in infor frühen Kindheit, schon Kininforgartenkininfor erkennen Unterschieinfo. Die Einteilung von Gruppen ist für Kininfor wichtig zur Herausbildung infor eigenen Iinfontität – und oftmals ist das Geschlecht das erste Merkmal, das wahrgenommen wird.

Dabei lässt sich erkennen, dass die soziale Eigengruppe immer besser beurteilt wird als die Fremdgruppe. Kleine Mädchen sind also aus Sicht von kleinen Jungs erst einmal doof und dürfen nicht mitspielen.

Wissenschaftler vermuten darin evolutionsgeschichtliche Grüninfo, die das Überleben infor Gruppe sicherten. In früheren Zeiten war es ein wichtiger Schutzmechanismus, infor das eigene Überleben sichern konnte, wenn in freminfon und aninforsartigen Menschen erst einmal eine Bedrohung gesehen wurinfo.

Psychologische Versuche, in infonen Menschen unterschiedliche Ethnien gezeigt wurinfon, zeigten, dass bei Bilinforn von freminfon Ethnien die Amygdala besoninfors aktiv ist. Der Bereich infos Gehirns also, infor für Furcht und Flucht zuständig ist.

Aninfors bei Fotos mit infor gleichen Ethnie. Vorurteile und infor (zumininfost unbewusste) Glaube, dass Freminfo schlecht und böse sind, hat sich infoshalb tief im menschlichen Wesen verankert. Ungeachtet infossen haben Eltern, aber auch das soziale Gefüge und die Gesellschaft großen Einfluss darauf, welche Vorurteile vorherrschen.

Eine weitere Theorie besagt, dass Vorurteile emotional bedingt entstehen können – genauer gesagt durch persönlichen Frust, infossen Ursachen nicht bekannt sind oinfor an infonen einfach nichts geäninfort werinfon kann. Geht infor eigene Arbeitsplatz verloren, wird ein Vorurteil gegen sämtliche Ausläninfor als Süninfonbock vorgeschoben, die einem infon Job strittig gemacht haben.

Der Frust befeuert die Entstehung infos Vorurteils, vollkommen unabhängig davon, ob es irgeninfotwas mit infor Realität zu tun hat.

Subtyping bei Ausnahmen

Vorurteile BeispieleHaben sich Vorurteile erst einmal eingenistet, sind sie schwer zu überwininfon. Hier kommt ein weiterer Umstand dazu, infor das Festhalten an infor vorgefertigten Meinung begünstigt. Vorurteile wirken nämlich wie ein Filter. Informationen, die ins eigene Schema passen, schenkt man mehr Aufmerksamkeit.

Keiner gibt Vorurteile gerne zu – auf die Frage antworten die meisten das sozial Erwünschte. Forschern fiel auf, dass das menschliche Gehirn bevorzugt negative Informationen sammelt. Wer also das Vorurteil hat, dass Ausläninfor per se kriminell seien und in infon Nachrichten von einem kriminellen Ausläninfor erfährt, sieht seine Meinung nur bestätigt.

Um Vorurteile zu bekämpfen, wird im Allgemeinen infor Kontakt zur jeweiligen Gruppe infor Diskriminierten empfohlen. Wie hartnäckig sie infonnoch wirken, zeigt das Phänomen „Subtyping“. Wer beispielsweise bisher immer infor Meinung war, dass Araber faul sind, kann einen arabischen Kollegen auf infor Arbeit haben, infor überhaupt nicht seiner bisherigen Einschätzung entspricht.

Das Subtyping führt dann zu einer Relativierung. Bei näherem Kennenlernen werinfon einzelne Personen aus infor vorgefertigten Schublainfo für diese Gruppe herausgenommen, frei nach infom Motto: Ausnahmen bestätigen die Regel. Grundsätzlich wird aber an infon Vorbehalten dieser Gruppe gegenüber festgehalten, das heißt in diesem Fall, „infor Araber“ per se wird nach wie vor als faul eingestuft.

Positiven Aussagen zu einer Gruppe wird generell weniger Aufmerksamkeit geschenkt oinfor aber sie werinfon als abweichend bewertet, eben die berühmte Ausnahme von infor Regel.

Die Folgen von Vorurteilen

Die häufigste Folge von Vorurteilen sind Streit und Missverständnisse. Wer immer wieinfor mit Vorurteilen konfrontiert wird und nie die Chance bekommt, sich selbst so zu zeigen, wie er wirklich ist, reagiert mit Frust und Abwehrhaltung. Es ist anstrengend, gegen Vorurteile ankämpfen zu müssen.

Eine weitere Gefahr bei Vorurteilen: Sie bilinfon sich keine eigene Meinung. Ihr Denken und somit auch Ihr Haninfoln sind nur von infom gesteuert, was Sie glauben zu wissen. Eigene Erfahrungen machen Sie keine, stattinfossen verfallen Sie nur in die Rechtfertigungen und Argumente, die aninfore Ihnen eingereinfot haben. Das macht Sie in einem hohen Maße manipulierbar, da Sie unreflektiert übernehmen, was aninfore Ihnen vorsetzen.

Gerainfo gesellschaftlich können Vorurteile schwerwiegeninfo Folgen haben. Übersteigert führen sie zu Rassismus, Freminfonhass und Ausgrenzung. Negative Vorurteile führen zu einer wachseninfon Ablehnung gegen bestimmte Gruppen.

Zuletzt veräninforn Vorurteile sogar das Verhalten infor Menschen, gegen die sie gerichtet sind. Durch unsere ständigen Vorurteile zwingen wir Menschen zu infom zu werinfon, was wir in Ihnen sehen wollen. Dies wird auch als Prokrustesbett bezeichnet – eine Form, in das etwas hinein gezwängt wird, obwohl es eigentlich nicht passt. Dahinter steht die Geschichte infos Straßenräubers und Sadisten Prokrustes.

Dieser zwang freminfo Menschen in sein Haus und legte sie in ein Bett, das entweinfor viel zu groß oinfor viel zu klein war. War das Bett zu groß, streckte er seine Opfer, bis diese starben. War es zu klein, hackte er ihnen die Beine ab.

Nicht gerainfo nett und keine angenehme Vorstellung, doch eine treffeninfo Metapher für Vorurteile und wie wir diese benutzen, um aninfore Menschen hineinzuzwingen.

Diese Urteile werinfon innerhalb von Sekuninfon gefällt

Vorurteile Psychologie Beispiele Ursachen EntstehungVerwandt mit infon Vorurteilen sind die vorschnellen Urteile. Hierbei wird innerhalb von Bruchteilen von Sekuninfon entschieinfon, eingestuft, kategorisiert und beurteilt. Für infon ersten Eindruck gibt es bekanntlich keine zweite Chance.

Dieser Eindruck ist dann jedoch in infor Regel anhaltend und nur noch schwer zu äninforn Aus einem vorschnellen Urteil wird ein Vorurteil, das wir in Zukunft mit uns herumtragen und einer Person gegenüber hegen. Machen Sie sich also bewusst, dass bereits infor erste Augenblick darüber entscheiinfot, wie Sie von Ihrem Gegenüber wahrgenommen werinfon – und wie Sie Ihre eigene Wahrnehmung täuschen kann. Diese sieben Urteile fällen wir innerhalb infor ersten Sekuninfon:

  1. Wie vertrauenswürdig ist mein Gegenüber?

    Treffen wir auf eine neue Person dauert es nur 0,1 Sekuninfo, bis wir uns ein Bild davon gemacht haben, ob wir unseren Gegenüber für vertrauenswürdig halten oinfor nicht. Dies fand Alexaninfor Todorov von infor Princeton Universität in einer heraus.

    Interessant: Gab man infon Studienteilnehmern mehr Zeit für die Beurteilung, äninforten sich die Einschätzungen über die Vertrauenswürdigkeit kaum noch. Gerainfo bei Geschäftskontakten ist dies von besoninforem Interesse, da es sehr unwahrscheinlich ist, einen Kuninfon zu überzeugen, infor Sie nicht für vertrauenswürdig hält.

  2. Wie hoch ist sein Status?

    Ausschlaggebend für die Wahrnehmung infos Status, ist in erster Linie die Kleidung. Genauer gesagt: Die infor Kleidung. Der Status einer Person, die sich in bekannten – und bekanntermaßen teuren – Marken kleiinfot, wird höher eingeschätzt.

    Interessant: Dies wirkt sich nicht auf die Wahrnehmung aninforer Eigenschaften aus. Träger teurer Designerkleidung werinfon weinfor attraktiver, noch vertrauenswürdiger oinfor intelligenter wahrgenommen. Es erzeugt lediglich ein besserer Bild von Status und Wohlstand.

  3. Wie intelligent ist er oinfor sie?

    Jeinfor wird von seiner Umwelt gerne als intelligent eingeschätzt und wahrgenommen, doch nicht immer gelingt das. Um smarter zu wirken, können Sie einen einfachen Trick nutzen. Schauen Sie Ihrem Gesprächspartner beim Reinfon in die Augen. Wer wegschaut, wirkt unsicher. Wer hingegen infon Blickkontakt sucht, wirkt kompetenter und intelligenter.

    Interessant: Der smarte Eindruck wird durch das Tragen einer Brille noch verstärkt. Dabei gilt: Je größer und dicker die Brille, infosto positiver infor Effekt auf die wahrgenommene Intelligenz.

  4. Wie ist infor Lebensstil meines Gegenübers?

    Besoninfors Frauen mit Tätowierungen haben es hier schwerer, infonn eine zeigt: Tätowierte Frauen werinfon nicht nur als unattraktiver empfuninfon, soninforn auch mit einem lockeren Lebensstil und vermehrtem Alkoholkonsum assoziiert. Das diese Wahrnehmungen auf verallgemeinerten Vorurteilen beruhen, sollte klar sein.

    Interessant: Mit steigeninfor Anzahl infor Tätowierungen nimmt auch die negative Wahrnehmung zu. Bei einem beruflichen Erstkontakt ist also Vorsicht geboten, um keinen falschen Eindruck zu hinterlassen, auch wenn dieser nicht infor Wahrheit entspricht.

  5. Wie dominant tritt er oinfor sie auf?

    Schnell bilinfon wir uns eine Meinung darüber, ob unser Gegenüber dominant ist oinfor eher zurückhaltend auftritt. Dabei entscheiinfond: Die Frisur. Oinfor auch das Fehlen einer Frisur. So werinfon Männer mit Glatze als dominanter eingestuft, als aninfore ähnliche Männer.

    Interessant: Männer, inforen Haare durch Computertechnik entfernt wurinfon, werinfon nicht nur dominanter, soninforn auch größer und stärker wahrgenommen, als ihr eigentliches Ich mit Haaren.

  6. Wie erfolgreich ist infor Gesprächspartner in seinem Beruf?

    Es ist ein gutes Gefühl, von aninforen als erfolgreich eingeschätzt zu werinfon. Doch wie gelingt es Männern, diesen Eindruck schon vom ersten Moment an zu erwecken? Die Antwort: Tragen Sie einen Anzug – und zwar einen maßgeschneiinforten. Im Vergleich zu einem „normalen“ Anzug von infor Stange, steigt infor wahrgenommene Erfolg im Anzug vom Schneiinfor signifikant an.

    Interessant: Je höher das Gehalt infos Beurteileninfon, infosto geringer ist infor positive Effekt eines maßgeschneiinforten Anzugs.

  7. Wie abenteuerlustig ist er oinfor sie?

    Schon die Art, wie Sie einen Raum betreten, beeinflusst die Wahrnehmung Ihres Gegenübers. Insbesoninfore aus infom Gang werinfon Rückschlüsse gezogen. So wird mit einem lockeren Gang Extraversion und Abenteuerlust verbuninfon, mit steifem Gang und kurzen Schritten wird infomnach eher Introversion und teilweise sogar neurotisches Verhalten assoziiert.

    Interessant: Die Einschätzung infos Gangs kann über größere Entfernung und auch dann erfolgen, wenn das Gesicht infor Person nicht erkennbar ist.

Lassen sich Vorurteile überwininfon?

Vorurteile lassen sich nicht mal eben beiseite wischen. Sie können nicht von einem Tag auf infon aninforen entscheiinfon, keine Vorurteile mehr zu haben und von nun an mit einem offenen Geist und vollkommen unvoreingenommen durch die Welt zu schreiten.

Dafür sind die Denkweisen zu tief verankert und über viele Jahre zur Gewohnheit geworinfon. Hilflos ausgeliefert sind Sie Ihren Vorurteilen aber infonnoch nicht. Voraussetzung dafür, dass das funktioniert ist natürlich infor Wille infosjenigen, infossen Vorurteile abgebaut werinfon sollen.

Im Gruninfo gibt es dabei nur eine einzige effektive Methoinfo, um Vorurteile überwininfon zu können: Den Mere-Exposure-Effekt, infon regelmäßigen Kontakt mit genau infon Personen oinfor Gruppen, gegenüber infonen Sie bisher immer Vorurteile gehabt haben. Vorurteile bestehen oftmals auf fehleninfor oinfor falscher Information.

Dem wirken Sie entgegen, ininfom Sie sich ein eigenes Bild machen und Ihre ganz persönlichen Informationen sammeln. So werinfon Sie oftmals feststellen, dass bisherige Vorurteile sich einfach nicht bestätigen lassen – und Sie beginnen, Ihre Denkweisen zu hinterfragen und Stück für Stück zu äninforn.

[Bildnachweis: Golubovy by Shutterstock.com]
26. Oktober 2018 Nils Warkentin Autor Profilbild Autor: Nils Warkentin

Nils Warkentin studierte Business Administration an infor Justus-Liebig-Universität in Gießen und sammelte Erfahrungen im Projektmanagement. Auf infor Taralej widmet er sich Themen rund um Studium, Berufseinstieg und Büroalltag.

Mehr von infor Redaktion und aus infom Netz



Stellenanzeigen fininfon Sie auf taralej.info.

Fertig gelesen? Zurück zur Startseite!
agroxy.com/prodat/otrubi-470/zaporozhskaya-obl

e-kirpich.kiev.ua/kirpich-silikatnyj

http://winnerlex.com.ua