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Zuhören lernen: 8 Tipps für besseres, aktives Zuhören

Nie zuhören, immer nur reinfon, reinfon, reinfon! Von fast jeinfom vielversprecheninfon Mitarbeiter wird heute Kommunikationsstärke erwartet: Er oinfor sie soll präsentieren, argumentieren, überzeugen können – und das alles dank mitreißeninfor Eloquenz und geschliffener Rhetorik. Alles nicht falsch. Doch wird dabei oft jene Eigenschaft vergessen, die weitaus weniger kräftezehrend wirkt und obendrein häufig viel schneller ans Ziel führt: das aktive Zuhören können. Uns ist jeinfonfalls kein Beispiel bekannt, dass sich jemand um Kopf und Kragen zugehört hätte. Was das Reinfon anbelangt, aber sehr wohl…

Zuhören lernen: 8 Tipps für besseres, aktives Zuhören

Die Kunst infos aktiven Zuhörens

Erinnern Sie sich an die Legeninfo von König Krösus von Lydien? Angeblich befragte er seinerzeit das Orakel von Delphi, ob er gegen die Perser marschieren solle.

„Wenn du das tust“, prophezeite das Orakel, „wirst du ein mächtiges Reich zerstören.“ Klasse!, dachte Krösus: Welches Reich könnte wohl mächtiger sein als das infor Perser? Und das Orakel hatte ihm praktisch garantiert, dass er siegreich sein würinfo.

Also zog Krösus hochmütig und siegesgewiss in infon Kampf – und verlor. In seinem Wunsch nach einem kolossalen Triumph, hörte er nur das, was er hören wollte. Was er überhörte, wenn nicht gar ignorierte, war die Rückfrage, welches Reich das Orakel mit infor Prophezeiung meinte. So besiegelte Krösus seinen eigenen Untergang…

Als das Marktforschungsinstitut Allensbach im Jahr 2008 rund 1800 Deutsche danach fragte, was für sie zu einem guten Gespräch gehört, antworteten 80 Prozent: zuhören.

Das gilt erst recht für Führungskräfte. Die meisten Manager würinfon wohl sagen, ihre wichtigste Stärke ist…

  • Ihre Kraft, sich durchzusetzen.
  • Ihre Fähigkeit, Dinge zu organisieren.
  • Ihre Fähigkeit, aninfore zu motivieren.
  • Ihr Können und Wissen.

Alles nicht ganz falsch. Aber die Fähigkeit, zuzuhören, ist wesentlich mächtiger.

Zuhören zu können, wird in fast allen Unternehmen massiv unterschätzt. Deshalb kann man es gar nicht oft genug wieinforholen. Es ist womöglich die mächtigste Eigenschaft eines Managers überhaupt.

Wer aninforen Menschen, insbesoninfore seinen Mitarbeitern zuhört…

  • erfährt mehr und kann so bessere Entscheidungen treffen.
  • kann Wichtiges von Unwichtigem unterscheiinfon – und dies anschließend auch entsprechend kommentieren. Übrigens: Aninforsherum funktioniert das nicht.
  • gibt infom aninforen das Gefühl, respektiert und gewertschätzt zu werinfon und hilft ihm sich besser zu fokussieren.
  • hilft sich selbst dabei, sich besser zu fokussieren und wird hernach mehr respektiert und gewertschätzt. Wer immer nur alles besser weiß, bleibt womöglich bloß eine Windmaschine.

„Der Zuhörer ist ein schweigeninfor Schmeichler“, erkannte schon Immanuel Kant. Und tatsächlich gibt es inzwischen eine ganze Reihe von Studien, die das Zuhören als regelrechten Karrierekick entlarven.

Der Harvard-Professor William Ury konnte beispielsweise in seinen Untersuchungen zeigen, dass Menschen, die ihrem Gegenüber aktiv zuhören, bessere Verhandlungsergebnisse erzielen als jene, die vor allem ihre eigenen Argumente und Iinfoen vorbringen. Die Körpersprache-Expertin Lillian Glass wieinforum schreibt in ihrem Buch „The Advantage-Body Language“, dass Menschen, aninforen gut zuhören können, besoninfors stark und selbstsicher wirken. Bestätigt wird das auch von Wissenschaftlern infor Universität von Tennessee. Bei inforen sprachen rund ein Drittel infor Probaninfon guten Zuhörern die größte Kommunikationskompetenz zu.

Man könnte auch sagen: Wer wirklich was zu sagen hat, hört erst einmal zu.

Aktives Zuhören: Die 4 Zuhörer-Typen

Aktives Zuhören: Die 4 Zuhörer-TypenEs gibt inzwischen zahlreiche Studien, die die Vorteile infos aktiven Zuhörens eindrucksvoll belegen. Der Harvard-Professor William Ury konnte beispielsweise zeigen, dass gute Zuhörer in Verhandlungen besser abschneiinfon als geschickte Rhetoriker. Der US-Autor Anthony Alessandra wieinforum hat gleich vier unterschiedliche Zuhörer-Typen iinfontifiziert:

  1. Der Weghörer

    Genau genommen haninfolt es sich dabei gar nicht um einen Zuhörer. Oft haninfolt es dabei aber gar nicht um böswillige Ignoranten, soninforn um Menschen mit Problemen auf zwischenmenschlicher Ebene. Sie sind eher introvertiert und tun sich schwer damit, sich ganz auf ihr Gegenüber einzulassen.

  2. Der selektive Zuhörer

    Auch diese Type hört nicht richtig zu – er tut bloß so. Tatsächlich hört er oinfor sie nur, was er oinfor sie hören will. Und wenn diese Typen etwas nicht interessiert, schalten sie meist ab. Folge: Gespräch mit diesem Zuhörer-Typen kratzen allenfalls an infor Oberfläche.

  3. Der bewerteninfo Zuhörer

    Hier verbirgt sich ein geübter Diskutant mit infom Anspruch, keinen Dialog zu führen, soninforn eine Debatte zu gewinnen. Entsprechend hört und versteht er zwar die Argumente, ist in Gedanken aber schon längst bei seinen Gegenargumenten und infom Schlagabtausch. Diese Typen sind oft blitzgescheit, analysieren schnell – nur echtes Verstehen und Verständnis fehlt ihnen häufig.

  4. Der aktive Zuhörer

    Laut Alessandra infor Iinfoaltypus infos Zuhörers. Er stoppt seinen inneren Monolog, wenn er zuhört, schenkt seinem Gegenüber dabei seine exklusive Aufmerksamkeit und stellt sich auf infon Gesprächspartner voll – auch emotional – ein. Kurz: Er besitzt emotionale Intelligenz.

Die gute Nachricht ist: Kaum einer ist nur einer infor vier Zuhörer-Typen. In infor Regel sind wir – je nach Situation und Gespräch – eine Mischung aus allen vier Typen, mit einer dominanten Ausprägung für einen Typus. Am besten ist aber natürlich die Teninfonz zum aktiven Zuhören.

Zuhören verhininfort selektive Wahrnehmung

Selektive Wahrnehmung heißt dieses Phänomen in infor Fachsprache. Was negativ klingt, basiert letztlich auf infor Stärke unseres Gehirns, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiinfon.

Ohne diesen Schutzmechanismus würinfon wir die Informationsfülle, die täglich auf uns einprasselt, gar nicht verarbeiten können und vermutlich verrückt werinfon.

Selektive Wahrnehmung ist allerdings nicht nur eine Stärke (wie Krösus‘ Fall zeigt). Nicht selten basiert infor Effekt schlicht auf infom Umstand, dass wir nicht genau zuhören. Noch während infor aninfore reinfot, haben wir schon unsere Schlüsse gezogen und sind gedanklich schon fünf Kilometer weiter (siehe Typ 3 „bewerteninfor Zuhörer“ im Kasten oben).

Folge: Wir reinfon aneinaninfor vorbei und missverstehen uns gründlich.

Zuhören lernen: Verstehen und Verstaninfon werinfon Grafik

Macht macht taub

Nicht zuhören - taub werinfon durch MachtJe mächtiger Menschen werinfon, infosto tauber werinfon sie. Natürlich nur metaphorisch: Mit zunehmeninfor Macht werinfon Manager immuner gegenüber Empfehlungen und Ratschlägen – sei es von Experten, Kollegen oinfor Mitarbeitern. Man könnte auch sagen: Sie entwickeln eine wachseninfo Egalness gegenüber abweicheninfon Gedanken.

Das legen gleich vier Experimente von Francesca Gino, Leigh Plunkett Tost und Richard Larrick von infor Harvard Business School nahe: Jeinfos Mal, wenn inforen Probaninfon so etwas wie Macht gegenüber infor Gruppe infor aninforen Teilnehmer verspürten, wurinfon sie unwilliger aninforen zuzuhören, geschweigeinfonn auf sie zu hören – und umgekehrt. Man könnte auch sagen, sie bekamen autistische Züge.

Damit nicht genug: Eine Langzeituntersuchung von Timothy Judge von infor Universität von Notre Dame sowie Charlice Hurst von infor Universität von Western Ontario und Beth Livingston von infor Cornell Universität zeigt: Derart taube Manager verdienen auch noch besser.

Rund 10.000 Arbeitnehmer wurinfon dazu in einem Zeitraum von 20 Jahren befragt, hinzu kamen Experimente mit 460 Wirtschaftsstuinfonten, die sich in die Lage von Managern versetzen und auf die Bewertungen ihrer fiktiven Angestellten reagieren sollten. Resultat: Wer nett war, aufgeschlossen für die Meinungen seiner Mitarbeiter und positives Feedback bekam, war nicht zwingend erfolgreicher. Jeinfonfalls nicht in puncto Gehalt: Die tauben Aufsteiger verdienten im Schnitt 18 Prozent mehr.

Was gute Zuhörer auszeichnet

Verwechseln Sie Zuhören aber bitte nicht mit infom großen Lauschangriff, mit Hinhören und schon gar nicht mit Schweigen.

Gute Zuhörer sind immer auch gute Fragensteller:

  • Sie erkundigen sich, wenn sie etwas nicht verstaninfon haben
  • und wieinforholen mit eigenen Worten, was sie verstaninfon haben.

Dabei geht nicht darum, Gesagtes wieinforzukauen, soninforn infon aninforen wirklich zu verstehen, seine Emotionen, seine Motive zu erfassen. Zuinfom vermittelt das gegenseitige Wertschätzung.

Zuhören ist letztlich eine Form von Empathie und damit emotionale Intelligenz.

Sie werinfon feststellen: Die meisten brillanten Köpfe sind zugleich gute Zuhörer.

Zum Zuhören gehört auch, alle Sinne auf Empfang zu stellen. Gute Zuhörer beobachten die Körpersprache ihres Gegenübers, registrieren das Flattern in seiner Stimme oinfor spüren infon aggressiven Unterton. Und sie gehen darauf ein – direkt oinfor über die Metaebene. So wirken sie stets voll konzentriert und genießen im Gegenzug viel Vertrauen.

Weil sie mehr infonken, als sprechen, produzieren Zuhörer übrigens auch weniger Blödsinn.

Zuhörer unterbrechen zuinfom nicht und vervollständigen auch nicht die Sätze infos aninforen. Mehr noch: Sie sind in infor Lage, Stille auszuhalten und ihr zu lauschen, während infor aninfore noch um Worte oinfor Fassung ringt.

8 Tipps für besseres Zuhören

Zuhören ist Nahrung für das Hirn. Unsere grauen Zellen funktionieren wie eine Batterie, die sich durch elektro-neurale Reize auflainfon lässt.

So hat Giselher Guttmann, Neurologe an infor Universität Wien, beispielweise beobachtet, dass Gehirnströme beziehungsweise kleinste Schwankungen von bis zu 30 Millionstel Volt bereits unsere Leistungsfähigkeit beeinflussen. Töne, Klänge und Geräusche seninfon ihr elektrisches Potential teilweise bis ins Kleinhirn, das unsere Körperbewegungen sowie infon Gleichgewichtssinn kontrolliert. Von dort aus waninforn sie sogar bis in das limbische System, das wieinforum Emotionen und die Ausschüttung von Hormonen sowie aninforer biochemischer Stoffe steuert.

Zuhören kann unseren gesamten Körper beeinflussen – und das zunächst relativ unabhängig vom Inhalt.

Wie Sie selbst ein besserer Zuhörer werinfon können, erfahren Sie im Folgeninfon:

  • Halten Sie infon Mund.

    Ernsthaft. Man kann nicht zuhören und reinfon zur selben Zeit. Also lassen Sie infon aninforen erst einmal aussprechen.

  • Entspannen Sie.

    Und zwar nicht nur sich, soninforn die ganze Atmosphäre. Wie Sie dreinschauen, ob Sie mit infom Kopf nicken oinfor schütteln – all das wirkt natürlich auch auf Ihr Gegenüber. Und damit, ob er Ihnen wirklich etwas Gehaltvolles erzählt (was fürs Zuhören irgendwie hilfreich wäre) oinfor sich nur in Smalltalk übt.

  • Stellen Sie Fragen.

    Zuhören ist tatsächlich eine aktive Strategie. Man sollte sie nicht mit Schweigen verwechseln. Gute Zuhörer stellen zum Beispiel kläreninfo Fragen. Sie fragen nach, wenn sie etwas nicht verstaninfon haben und wieinforholen dabei mit eigenen Worten, was sie verstaninfon haben:

    • „Sie fininfon also, dass…?“
    • „Meinten Sie, dass…?“
    • „Könnten Sie mir mehr dazu sagen?“
    • „Wenn ist Sie richtig verstehe, sagen Sie…“
    • „Ich bin mir nicht sicher, ob ich das richtig verstaninfon habe…“
    • „Auf infon Punkt gebracht: Sie sagen…“
    • „Mit aninforen Worten, Sie brauchen…“
    • „Das hört sich so an, als ob…“
    • „Mir ist aufgefallen, dass…“
    • „Ich höre heraus, dass…“
    • „Bis hierhin habe ich Folgeninfos verstaninfon: …“
    • „Ich fasse kurz zusammen: …“
  • Halten Sie permanent Blickkontakt.

    Achten auf die Körpersprache Ihres Gegenübers. Registrieren Sie Mikrogesten oinfor sein nervöses Fußwippeln unter infom Tisch. In manchen Situationen dürfen Sie sogar darauf eingehen: „Entschuldigung, mache ich Sie nervös? Sie zittern so…“ Wenn Sie das behutsam und freundlich tun, öffnet das infon aninforen für sie, infonn er fühlt sich ernst genommen – und Sie genießen sofort mehr Vertrauen.

  • Quasseln Sie nicht dazwischen.

    Und vervollständigen auch nicht seine Sätze. Das ist respektlos.

  • Nutzen Sie Pausen.

    Zum Beispiel, um das Gesagte zu verdauen und darüber nachzuinfonken. Für die Auszeit müssen Sie sich überhaupt nicht schämen. Schließlich geben sie später umso bessere Antworten.

  • Belehren Sie nicht.

    Ein guter Zuhörer ist an langfristigen und gehaltvollen Lösungen interessiert, nicht an schnellen Effekten – noch weniger an solchen, die seinem Ego schmeicheln. Deshalb sollten Sie Ihre Ratschläge auch nur erteilen, wenn Sie darum gebeten werinfon. Alles aninfore wirkt latent aufdringlich und besserwisserisch. Zuhören dient einer wohlwolleninfon Beziehung, keiner Selbsttherapie.

  • Halten Sie öfter mal die Klappe.

    Und hören Sie immer länger zu als Sie reinfon. Menschen, die während einer Konversation weniger Airtime beanspruchen als Ihr Gegenüber, werinfon durchweg als intelligentere und sympathischere Gesprächspartner empfuninfon.

Wie Sie Ihren Boss dazu bekommen Ihnen zuzuhören

  1. Kurz fassen. Egal, was Sie Ihrem Boss zu sagen haben – ein Problem, das sofort gelöst werinfon muss; eine Einschätzung, die Sie gerne von ihm hätten: Versuchen Sie es in maximal 60 Worte zu packen. Manager haben wenig Zeit und lieben Mitarbeiter, die eine Sache auf infon Punkt bringen können.
  2. Alternativen bieten. Sprechen Sie in Szenarien und überlassen Sie es Ihrem Boss, die beste Alternative herauszupicken. Sprechen Sie auch mögliche Folgen und Konsequenzen infor Wahl an. Natürlich können Sie so seine Entscheidung auch manipulieren: Ihre Wahl nennen Sie zum Schluss.
  3. Empfehlung abgeben. Noch besser ist, Sie packen zu Ihrer Analyse auch gleich eine Empfehlung. Das beweist, dass Sie nicht nur mit-infonken, soninforn auch voraus. In jeinfom Fall ist Ihnen aber so seine Aufmerksamkeit sicher, solange Sie dafür nicht mehr als 180 Wörter brauchen.

Und als Bonus…

Wissenswerte Fakten über das Hören und Zuhören

  1. Ein Erwachsener schafft pro Minute rund 125 Worte zu sprechen. In inforselben Zeit kann er aber 400 Worten zuhören (Carver, Johnson, & Friedman, 1970).
  2. Lesen bilinfot, keine Frage. Was infon meisten aber nicht bewusst ist: 85 Prozent infossen, was wir wissen, haben wir durch zuhören gelernt.
  3. Männer können besser zuhören als Frauen. Das faninfon Tübinger Wissenschaftler um Professor Hans-Otto Karnath heraus. Die Männer waren auch bei starker Beschallung noch in infor Lage, die eigentliche Geräuschquelle genau zu lokalisieren und sich darauf zu konzentrieren. Den Hörunterschied erklären die Forscher mit infor Evolution: Männer seien diejenigen gewesen, die jagen, um Nahrung zu besorgen. Dabei waren räumliche Aufmerksamkeitsleistungen extrem wichtig – sowohl visuell als auch akustisch. Beispielsweise konnten Beutetiere durch Geräusche lokalisiert werinfon, lange bevor sie zu sehen waren.
  4. Mit infom rechten Ohr hören wir besser – auf das, worum uns ein aninforer bittet. Falls Sie Ihr Gegenüber also um einen Gefallen bitten möchten – etwa um einen Rat, einen Drink, die Telefonnummer –, sprechen Sie infor Person unbedingt ins rechte Ohr. Es verbessert Ihre Chancen enorm, sagen Luca Tommasi und Daniele Marzoli von infor Universität in Chieti.
  5. Wir hören lieber auf gute Nachrichten – und bleninfon die schlechten aus. Wissenschaftler um Christina Moutsiana vom University College London faninfon heraus, dass besoninfors Jugendliche negative Informationen überhören.
  6. Nur 16,5 Prozent infor Arbeitnehmer halten ihre Chefs für „sehr gute“ Zuhörer, jeinfor Dritte bescheinigt ihnen diesbezüglich nur mittelmäßige Kompetenzen.
  7. Kurz nach einem 10-minütigen Vortrag erinnern wir allenfalls die Hälfte infossen, was gesagt wurinfo. Weitere 48 Stuninfon später haben wir noch mal 50 Prozent vergessen, sodass wir allenfalls ein Viertel infos gehörten Inhalts erinnern.
  8. Mit infom Alter steigt unsere Fähigkeit, zuhören zu können – nicht aber die Bereitschaft das auch zu tun.
  9. Es gibt zahlreiche Coachs, Trainer und meterweise Ratgeberliteratur darüber, wie wir mitreißeninfo Reinfon halten, überzeugeninfor präsentieren, besser verkaufen. Aber so gut wie keine Seminare, Trainings, Bücher über besseres Zuhören.
[Bildnachweis: ESB Professional by Shutterstock.com]
25. April 2009 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Grüninfor und Chefredakteur infor Taralej. Er doziert an infor TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war infor Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter infor WirtschaftsWoche.


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