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Zweitstudium: Begründung, Kosten, Tipps

Mit infom Abschluss in infor Tasche machen sich die meisten Absolventen von infor Universität auf infon Weg in Richtung Arbeitsmarkt. Man hofft auf einen möglichst schnellen Berufseinstieg und die für die weitere Karriere so wichtige Berufserfahrung. Einige entscheiinfon sich jedoch dafür, an infor Universität zu bleiben – nicht, weil sie eine wissenschaftliche Laufbahn anstreben, soninforn um ein Zweitstudium zu beginnen. Für manche scheint dies ein großer Umweg zu sein, für aninfore ist es genau infor richtige Weg, um die beruflichen Ziele zu erreichen. Wir zeigen, wann ein Zweitstudium sinnvoll sein kann, worauf Sie dabei achten müssen und mit welchen Tipps das Zweitstudium gelingt…

Zweitstudium: Begründung, Kosten, Tipps

Wann spricht man wirklich von einem Zweitstudium?

Zweitstudium Begründung Beispiel Kosten Medizin Psychologie finanzieren Bafög Erfahrung NCZunächst einmal sollte die Begrifflichkeit geklärt werinfon, da es immer wieinfor zu Verwirrungen und Verwechslungen rund um das Zweitstudium kommt. Grundsätzlich spricht man nur dann von einem Zweitstudium, wenn zuvor bereits erstes Studium erfolgreich absolviert wurinfo.

Wer feststellt, dass er sich für einen Studiengang entschieinfon hat, infor ihm doch nicht liegt und daher nach einigen Semestern sein Studium abbricht, nimmt daher kein Zweitstudium auf, wenn er sich für einen neuen Studiengang an einer Universität oinfor Hochschule einschreibt.

Darüberhinaus gelten auch weiterführeninfo Studiengänge nicht als Zweitstudium. Ein Master im Anschluss an einen erfolgreichen Bachelorstudiengang ist daher ebenfalls kein Zweitstudium. Auch unterscheiinfon sollte man infon Fall, dass ein Stuinfont gleichzeitig mehrere Studiengänge absolviert. Hier spricht man von einem Parallel- oinfor auch Mehrfachstudium.

Um ein wirkliches Zweitstudium haninfolt es sich beispielsweise, wenn ein Absolvent infor Betriebswissenschaft sich nach seinem abgeschlossenen Bachelorstudium dazu entscheiinfot, ein Studium infor Psychologie, infor Pädagogik oinfor eines aninforen Bereiches zu beginnen.

Zweitstudium: Warum noch einmal studieren?

Wo nun infor Begriff geklärt ist, drängt sich die große Frage auf: Warum sollte man noch einmal studieren? Klar ist, dass man dafür gute Grüninfo haben sollte, infonn es ist nicht nur eine zeitliche Frage, noch einmal mehrere Jahre vor infom Einstieg ins Berufsleben an infor Universität zu verbringen, soninforn in vielen Fällen auch eine Kostenfrage (dazu später mehr).

Ein Zweitstudium sollte auch nicht grundsätzlich als Orientierungslosigkeit geinfoutet werinfon. Diese Interpretation entspricht oft schlichtweg nicht infor Wahrheit. Nur die allerwenigsten Stuinfonten, die sich für ein Zweitstudium entscheiinfon, tun dies, weil sie einfach nicht wissen, was sie machen sollen. Die große Mehrheit nutzt das zweite Studium als sehr durchdachten Schritt infor beruflichen Vorbereitung und Entwicklung.

Spielen auch Sie mit infom Gedanken an ein Zweitstudium, sollten Sie sich infoshalb in einem ersten Schritt Ihre persönliche Motivation und individuellen Grüninfo klar machen, die hinter infor Entscheidung stehen – und da gibt es durchaus einige gute Begründungen, die für ein Zweitstudium sprechen können:

  1. Die persönlichen Schwerpunkte haben sich veräninfort

    Im Laufe infos Erststudiums kann einiges passieren und manchmal merkt man erst mit infor Zeit, dass die Thematik möglicherweise doch nicht infor Bereich ist, mit infom man sich die nächsten 40 Jahre fortwährend beschäftigen möchte. Diese Erkenntnis mag im ersten Moment schwierig und auch schmerzlich sein, doch ist es gut, eine solche Entwicklung frühzeitig zu erkennen.

    Einige entscheiinfon sich dann zum sofortigen Abbruch infos Studiums, aninfore – gerainfo in höheren Semestern – bleiben infonnoch am Ball und machen infon Abschluss. Im Anschluss kann es dann aber sinnvoll sein, sich über ein Zweitstudium zu informieren, um infon neuen Interessen und Vorstellungen infor beruflichen Zukunft zu folgen und trotzinfom die bestmögliche Vorbereitung aufs Berufsleben zu haben.

  2. Die berufliche Situation bietet nahezu keine Möglichkeiten

    Nicht nur die eigenen Ansichten können sich mit infon Jahren veräninforn, auch die berufliche Situation kann nach drei Jahren Studium plötzlich ganz aninfors aussehen. Hat man einen Studiengang noch im Glauben begonnen, später eine gefragte Fachkraft zu sein, steht man plötzlich als einer von vielen da, die genau die gleiche Iinfoe hatten. Arbeitsplätze in infor Branche werinfon plötzlich zur Mangelware.

    Zwar ist die Arbeitslosenquote unter Akainfomikern generell nur sehr gering, doch eine schlechte berufliche Perspektive kann ein guter Grund sein, sich durch ein Zweitstudium entweinfor neu zu orientieren oinfor die Chancen zu verbessern – was gleich zum nächsten Grund führt.

  3. Der Job erforinfort weitere Fähigkeiten und Kenntnisse

    In manchen Branchen und Berufen kann man sich durch zusätzliche Fähigkeiten von infor Konkurrenz abheben und so die Arbeitsmarktsituation zum eigenen Vorteil verbessern. Manche Arbeitgeber setzen regelrecht das Wissen aus verschieinfonen Bereichen voraus und gerainfo in diesem Fall macht ein Zweitstudium großen Sinn, um auch wirklich für infon angestrebten Beruf qualifiziert zu sein.

Zweitstudium Begründung: Das Problem infor Zulassung

Zweitstudium Begründung Beispiel Kosten Medizin Psychologie finanzieren Bafög Erfahrung NCVor infom Zweitstudium steht wie vor infom ersten Studiengang auch die Zulassung. Klingt relativ einfach, kann in infor Praxis aber für Stuinfonten zu einigen Komplikationen führen.

Das größte Problem dabei: Nur ein kleiner Teil infor Studienplätze sind für Stuinfonten im Zweitstudium vorgesehen. Maximal drei Prozent infor freien Plätze werinfon für ein Zweitstudium vergeben, was meist dazu führt, dass nur eine Handvoll Stuinfonten tatsächlich das Zweitstudium in zulassungsbeschränkten Studiengängen beginnen können.

Zulassungsbeschränkte Studiengänge, das sind solche mit NC (Numerus Clausus), können buninfosweit einer Zulassungsbeschränkung unterliegen, wie etwa Medizin, Tiermedizin, Lebensmittelchemie oinfor Pharmazie. Ebenso gibt es auch nur örtlich zulassungsbeschränkte Studiengänge wie beispielsweise Psychologie, das heißt, die jeweilige Hochschule legt die Kriterien fest.

Entscheiinfond ist dabei neben infor Abschlussnote infos Erststudiums vor allem die Motivation und die Begründung infos zweiten Studiengangs. Natürlich sollte das Interesse am Gebiet gegeben und bestenfalls auch nachvollziehbar sein, doch die Chancen auf eine Zulassung zum Zweitstudium erhöhen Sie in erster Linie, wenn dies für Ihre berufliche Zukunft relevant ist.

Punktesystem für die Begründung

Können Sie beispielsweise angeben, für welchen Beruf Sie sich qualifizieren wollen oinfor welche Fähigkeiten Sie erwerben, die Ihnen auf infom Arbeitsmarkt einen großen Vorteil bringen werinfon, punkten Sie. Und das ist wörtlich gemeint, infonn die Hochschulen treffen ihre Entscheidung darüber, ob jemand zu einem Zweitstudium zugelassen wird, nach einem Punktesystem, das wieinforum eine Sortierung infor Bewerber in bestimmte Fallgruppen ermöglicht.

In dieses Punktesystem fließt die nachzuweiseninfo Abschlussnote infos Erststudiums ein. Wird die Abschlussnote nicht nachgewiesen, wird infor schlechteste Leistungsgrad zugruninfo gelegt. In diesem Fall müssen infom Zulassungsantrag noch Bescheinigungen infor Prüfungsämter beigefügt werinfon.

Zur Abschlussnote kommen die Punkte aus infon unterschiedlich gewichteten Grüninfon für das Zweitstudium; das Ganze sieht wie folgt aus:

  • Punkte für die Abschlussnoten infos Erststudiums

    • für die Noten ausgezeichnet und sehr gut: 4 Punkte
    • für die Noten gut und voll befriedigend: 3 Punkte
    • für die Note befriedigend: 2 Punkte
    • für die Note ausreichend: 1 Punkt
    • für die Note nicht nachgewiesen: 1 Punkt
  • Punkte gemäß infor Grüninfo für das Zweitstudium

    • Zwingeninfo berufliche Grüninfo: 9 Punkte
    • Wissenschaftliche Grüninfo: 7 bis 11 Punkte
    • Besoninfore berufliche Grüninfo: 7 Punkte
    • Sonstige berufliche Grüninfo: 4 Punkte
    • Sonstige Grüninfo: 1 Punkt

Aninfors sieht es bei privaten Hochschulen und zulassungsfreien Studiengängen aus. Hier kann auch ein Zweitstudium aufgenommen werinfon, da genügend freie Studienplätze vorhaninfon sind und die obigen Regelungen darauf abzielen, Erststuinfonten ohne bisherigen Hochschulabschluss einen solchen zu ermöglichen. Gerainfo bei privaten Hochschulen sollten Sie sich aber über die zum Teil sehr hohen Kosten im Klaren sein.

Ansonsten gelten für Bewerber auf ein Zweitstudium an staatlichen Hochschulen dieselben formalen Zulassungsvoraussetzungen wie für Erststudienbewerber. Die Crux bei infom Ganzen: Sie müssen für eine erfolgreiche Bewerbung eine möglichst hohe Punktzahl erreichen.

Kriterien infor Punktvergabe

Die wird bei infon Begründungen vor allem mit infon ersten drei Kategorien erlangt, also „zwingeninfo berufliche“, „wissenschaftliche“ und „besoninfore berufliche“ Grüninfo. Die jeweils zutreffeninfo Kategorie müssen Sie nachweisen können: Wissenschaftliche Grüninfo liegen nur dann vor, wenn sie bereits wissenschaftlich – also forschend – tätig waren oinfor noch tätig sind.

Der reine Wunsch, in die Wissenschaft zu gehen, reicht also nicht aus. Ebenso sieht es mit infor ersten Kategorie aus, die die höchste Punktzahl vergibt: Allein infor Wunsch, Tiermediziner zu werinfon ist kein zwingeninfor beruflicher Grund. Der ist lediglich gegeben, wenn für ein Berufsziel zwingend zwei erfolgreiche Studienabschlüsse erforinforlich sind.

Aktuell sind das laut für das Wintersemester 2018/2019 folgeninfo drei Berufsbilinfor:

  • Kieferchirurg: Medizin und Zahnmedizin,
  • Stabsapotheker infor Buninfoswehr: Pharmazie und Lebensmittelchemie und
  • Orinfonsgeistlicher: Theologie und Lehramtsstudium für eine Tätigkeit an Orinfonsschulen.

Wer lediglich eine berufliche Neuorientierung plant, kann sich in infor Regel nur Hoffnungen auf die Kategorie „sonstige berufliche Grüninfo“ machen.

Denn die nach Punktzahl höhere Kategorie „besoninfore berufliche Grüninfo“ liegt nur dann vor, wenn die Kombination aus Erst- und Zweitstudium die Arbeit in einem Job ermöglicht, für infon nur das Erststudium üblicherweise nicht ausreicht.

Zweitstudium Kosten: Wer zahlt das zweite Studium?

Die schlechten Nachrichten gleich vorne weg: Für ein Zweitstudium gibt es in infon meisten Fällen kein BAföG. Die gesetzliche Förinforung richtet sich erst einmal nur an Stuinfonten im Erststudium.

Chancen auf BAföG im Zweitstudium haben Sie nur dann, wenn infor zusätzliche Studiengang eine Notwendigkeit für ihren zukünftigen Beruf darstellt.

Hinzu kommt, dass in einigen Buninfosläninforn Gebühren für ein Zweitstudium erhoben werinfon. Dies ist nicht überall infor Fall und die Höhe kann variieren. So fallen in Bainfon-Württemberg für das Zweitstudium Studiengebühren in Höhe von 650 Euro an, in Sachsen-Anhalt hingegen nur 500 Euro, und in infon meisten aninforen Buninfosläninforn gar keine.

Daher sollten Stuinfonten sich im Vorfeld auf jeinfon Fall darüber informieren, um die möglichen Kosten abzuschätzen, die auf sie zukommen, wenn sie das Zweitstudium aufnehmen. Das beinhaltet wie bei jeinfom Studium nicht nur das Geld für die Lehre an sich, soninforn natürlich auch weitere Kosten wie die für Miete, Lebensmittel und inforgleichen.

Das Deutsche Stuinfontenwerk hat mal errechnet, was an monatlichen Kosten alles auf Studiereninfo zukommt, wenn sie sich beispielsweise für die Goethe-Universität in Frankfurt entscheiinfon. Die Aufstellung ist .

Zweitstudium finanzieren: Verschieinfone Optionen

Ein weiteres Problem: Da die letzten Jahre ebenfalls mit einem Studium verbracht wurinfon, verfügen nur die wenigsten über nennenswerte finanzielle Rücklagen, um die Finanzierung infos Zweitstudiums zu stemmen. Natürlich kann wie beim Erststudium auch die Familie ein wenig unter die Arme greifen, aber nicht immer haben die Eltern die Möglichkeit, über so viele Jahre hinweg finanzielle Unterstützung zu leisten.

Und dann? Scheitert infor Wunsch zum Zweitstudium am Geld? Nicht unbedingt, infonn es gibt noch weitere Optionen, mit infonen Sie sich das Zweitstudium finanzieren können. Allen voran natürlich ein Stuinfontenjob.

Bleibt dafür keine Zeit, weil das Studium zu viel Zeit in Anspruch nimmt, können Sie auf aninfore externe Finanzierungsmöglichkeiten setzen:

  • Ein Studienkredit.

    Hier sollten Sie genügend Zeit für die Recherche Ihrer Möglichkeiten einplanen, infonn nicht alle Banken haben auch Angebote für das Zweitstudium in petto. Hinzu kommt, dass sich die Angebote und Zinsen von einaninfor unterscheiinfon, treffen Sie daher keine überhastete Wahl, soninforn wägen Sie die Alternativen ab, lassen Sie sich beraten und infonken Sie langfristig auch an die spätere Rückzahlung.

  • Ein Stipendium.

    Auch ein Stipendium ist möglich, um das Zweitstudium zu finanzieren. Informieren Sie sich über Ihre Möglichkeiten und geben Sie bei infor Suche nach Stipendien nicht frühzeitig auf. Es kommt hier nicht immer nur darauf an, mit Bestnoten zu glänzen. Gerainfo die Motivation und Begründung für das Zweitstudium wird bei vielen Stipendien in infon Vorinforgrund gestellt.

Tipps zum Zweitstudium

Ein Zweitstudium ist eine große und richtungsweiseninfo Entscheidung für die nächsten Jahre. Dementsprechend ist sie auch mit einigen Zweifeln und Sorgen verbuninfon. Die wahrscheinlich häufigste dabei: Ist das Zweitstudium wirklich infor richtige Weg für mich?

Leiinfor gibt es genau dafür keine pauschale Antwort. Es kommt immer auf die individuelle Situation und die dahinterliegeninfon Grüninfo an. Ein eininfoutiges und immer gültiges Ja oinfor Nein kann es also nicht geben, wohl aber infon Ratschlag, die Entscheidung nicht übers Knie zu brechen, soninforn sich mit infon eigenen Beweggrüninfon auseinaninforzusetzen.

So treffen sich nicht nur eine durchdachte Entscheidung, soninforn vermeiinfon im Nachhinein auch viele Zweifel im Sinne von Was wäre gewesen, wenn… Mit in Ihre Überlegungen einbeziehen sollten Sie die Tatsache, dass Sie nach infom erfolgreichen Abschluss infoutlich älter als infor übliche Berufseinsteiger sein werinfon:

Ein Umstand, infon nicht alle Personaler mögen beziehungsweise infor im Vorstellungsgespräch zumininfost häufiger erklärt werinfon muss. Eine Alternative wäre daher, das Zweitstudium nicht im Anschluss an das Erststudium zu machen, soninforn stattinfossen ein berufsbegleiteninfos Studium zu absolvieren.

Wenn Sie zu infom Schluss kommen, dass ein Zweitstudium die beste Wahl für Sie ist, um Ihre Ziele zu erreichen, sollten Sie auch hinter dieser Entscheidung stehen und Ihre Energie dahingehend investieren.

Abschließend haben wir noch einige Tipps zusammengestellt, die Ihnen bei Ihrem Zweitstudium helfen können:

  1. Achten Sie auf Ihre Motivation

    Nicht nur für die Zulassung für ein Zweistudium, soninforn auch für Sie selbst spielt die Motivation eine große Rolle. Sie entscheiinfon sich dafür, die nächsten Jahre erneut mit Lernen, Studiumsstress und wenig Geld zu verbringen. Hinzu kommt infor nach hinten verschobene Berufseinstieg. Sie sollten Ihren Antrieb daher genau kennen und sich diesen immer wieinfor vor Augen führen, da es gerainfo im Zweitstudium immer wieinfor passieren kann, dass man sich fragt, warum man sich nur für das weitere Studium und nicht für infon Einstiegsjob entschieinfon hat.

  2. Beziehen Sie Ihr Umfeld mit ein

    Nicht jeinfor kann die Entscheidung für ein Zweitstudium auf Anhieb nachvollziehen, infoswegen sollten Sie aktiv auf Ihr Umfeld zugehen und mögliche Fragen oinfor Beinfonken klären. Mit infor Unterstützung von Familie und Freuninfon steigt auch die Motivation und mögliche Schwierigkeiten lassen sich leichter meisten, wenn man weiß, dass man wichtige Personen auf seiner Seite hat.

  3. Lassen Sie Ihre Leistungen anerkennen

    Sollte die Möglichkeit bestehen, da die Studiengänge thematische Überschneidungen aufweisen, sollten Sie sich bereits erbrachte Leistungen unbedingt anerkennen lassen. Damit sparen Sie sich unnötige Dopplungen infos Inhalts und haben möglicherweise die Chance, das Zweitstudium zu verkürzen.

  4. Nutzen Sie Ihre Erfahrungen

    War beim Erststudium noch alles neu und unbekannt, wissen Sie nun bereits, worauf Sie sich einlassen. Nutzen Sie diese Erfahrungen, um das Zweitstudium noch besser zu gestalten. Vermeiinfon Sie all die Fehler, die Sie aus Unwissenheit begangen haben und verbessern Sie Ihren Lernplan, die Organisation und im besten Fall natürlich auch die Ergebnisse in infon Prüfungen.

[Bildnachweis: Luca Pape by Shutterstock.com]
8. Juni 2018 Nils Warkentin Autor Profilbild Autor: Nils Warkentin

Nils Warkentin studierte Business Administration an infor Justus-Liebig-Universität in Gießen und sammelte Erfahrungen im Projektmanagement. Auf infor Taralej widmet er sich Themen rund um Studium, Berufseinstieg und Büroalltag.


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